Teil 2: Reaktionsfähigkeit stärken
Hybride Angriffe lassen sich nicht vollständig verhindern. Doch wie reagieren Deutschland und Europa, wenn Cyberangriffe kritische Infrastrukturen lahmlegen oder Deepfakes und Bot-Armeen den öffentlichen demokratischen Diskurs untergraben?
Teil 2 der Reihe „Dimensionen digitaler Außenpolitik“ analysiert drei zentrale Handlungsfelder: eine koordinierte, defensive Cyberabwehr inklusive eines zivilen Cyberhilfswerks für den digitalen Katastrophenfall, verbindliche Maßnahmen gegen Desinformation und ausländische Informationsmanipulation (FIMI) sowie eine schnellere und geschlossene diplomatische Reaktionsfähigkeit auf europäischer Ebene. Denn statt unkontrollierter Gegenangriffe braucht es Antworten, die rechtsstaatlich abgesichert, koordiniert und menschenrechtskonform sind.
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Inhaltsverzeichnis
Zusammenfassung
1 Hybride Bedrohungen sind Vorboten von Krieg und Menschenrechtsverletzungen und flankieren diese
2 Was es für effektive und ganzheitliche Reaktionsfähigkeit bei hybriden Angriffen braucht
2.1 Koordinierte Cyberabwehr
2.2 Schutz des digitalen Informationsraums
2.3 Abschreckung durch diplomatische Reaktionsfähigkeit
3 Fazit: Klare und schnelle Handlungs- und Reaktionsfähigkeit in der digitalen Außenpolitik
Literaturverzeichnis
Die Autor*innen
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