Böll.Fokus

Ein fokussierter Blick auf ausgewählte Themen der Heinrich-Böll-Stiftung.

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Nach wochenlangen Demonstrationen und einem Marsch nach Jerewan, kam es Anfang Mai 2018 zur Samtenen Revolution: Dem friedlichen Machtwechsel in Armenien. Der Protestführer Nikol Paschinjan löste Premierminister Sersch Sargsjan ab. Ein Jahr später sprachen wir mit der neuen Elite des Landes.
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Im April 2018 kommt es zu Massenprotesten von Studierenden, Bauern und Menschenrechtler*innen in Nicaragua. Daniel Ortegas Regime antwortet mit blutigen Repressionen. Über 320 Menschen werden getötet, Zehntausende fliehen ins Exil. Ein Jahr später sprachen wir mit drei führenden Aktivistinnen.
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Weil der erstarkende Rechtspopulismus in der Gesellschaft auch in vielen Schulen für Verunsicherung sorgt, stellt sich die Frage, wie eigentlich Schulen dazu beitragen können, dass junge Menschen zu mündigen Bürgerinnen und Bürgern heranwachsen – zu Menschen, die sich beteiligen wollen, Meinungsfreiheit und – Vielfalt achten? Wie lassen sich demokratische Kompetenzen erlernen?
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Am 9. April wird in Israel gewählt. Benjamin Netanjahu, der Ministerpräsident hatte die Wahlen auf das Frühjahr vorverlegt, weil er sich ursprünglich gute Chancen erhoffte. Nun scheint sein Sieg keineswegs sicher. Welche Themen bewegt das Land und in welchem Zustand befindet sich die Demokratie?
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Berlin wächst. Jährlich ziehen 50.000 Menschen in die Hauptstadt. Die sowieso schon angespannte Lage auf dem Berliner Wohnungsmarkt stellt das vor Herausforderungen. 30.000 Wohnungen will der Senat in dieser Legislaturperiode bauen, benötigt werden viele mehr. Aber wer bekommt die wenigen verfügbaren Wohnungen und wer bekommt sie oft nicht?
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Die Agrarpolitik ist mit jährlich 60 Milliarden Euro der zweitgrößte Posten im Budget der Europäischen Union. Kein anderer Wirtschaftsbereich ist so stark von gemeinsamen Regeln geprägt. Wofür bekommen Europas Bäuerinnen und Bauern das viele Geld? Wird es im Sinne der offiziellen Ziele der EU vergeben?
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Mit Tomasz Piątek, polnischer Investigativjournalist und Preisträger des Leipziger Preises für die Freiheit und Zukunft der Medien, sprach Łukasz Tomaszewski über seine Recherchen, seine Arbeit, Presse- und Meinungsfreiheit in Polen und Europa, sowie über die Bedeutung von investigativem Journalismus für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.
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Die vielleicht größten nuklearen Gefahren kommen derzeit aus Asien. Stichworte sind Nordkorea, aber auch Indien und Pakistan – zwei Länder, die aktuell nuklear aufrüsten. Aber auch in Europa sind die Probleme in der nuklearen Rüstungskontrolle groß und so konzentriert sich dieser Podcast auf den Euro-Atlantischen Raum.
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Während die politischen Eliten Russlands jegliche Erneuerung verhindern wollen, übernehmen Bürgerinitiativen zunehmend staatliche Aufgaben. Initiativen kümmern sich um soziale, ökonomische und ökologische Probleme dort, wo der Staat nicht agiert. Was sind das für Initiativen? Können Bürger/innen so auch ihre politischen Einflussmöglichkeiten erweitern?
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Alle Menschen sind gleich viel wert und haben die gleichen Rechte. Die Menschenrechte feiern ihren 70. Geburtstag. Wir gratulieren, wollen sie besser verstehen und herausfinden, warum sie für uns alle auch heute noch so bedeutsam sind.

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