Petra-Kelly-Preis

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Petra-Kelly-Preis 2014 an das Syrian Violations Documentation Center

Mit der Verleihung des Petra-Kelly-Preises 2014 möchte die Heinrich-Böll-Stiftung Solidarität und Verbundenheit mit den mutigen Aktivistinnen und Aktivisten in Syrien zeigen. Barbara Unmüßig würdigt in ihrer Rede besonders "den zivilen Widerstand, den es in Syrien immer noch gibt".

Von Barbara Unmüßig

Rede zur Verleihung des Petra-Kelly-Preises 2014

Die Heinrich-Böll-Stiftung verleiht den Petra-Kelly-Preis 2014 stellvertretend für das Violations Documentation Center an vier syrische Menschenrechtsaktivist/innen, die seit dem 9. Dezember 2013 spurlos verschwunden sind.

Von Ralf Fücks

Preisträgerinnen und Preisträger des Petra-Kelly-Preis 2014

Der Petra-Kelly-Preis der Heinrich-Böll-Stiftung geht in diesem Jahr an die vier Menschenrechtsaktivist/innen Razan Zeitouneh, Samira al-Khalil, Wael Hamadeh und Nazem Hammadi des Violation Documentation Centers in Damaskus. Die Preisverleihung fand am 27. November 2014 in Berlin statt.

Petra-Kelly-Preis 2014 an vier entführte Menschenrechtsaktivist/innen in Syrien

Der Petra-Kelly-Preis der Heinrich-Böll-Stiftung geht in diesem Jahr an vier Menschenrechtsaktivist/innen des Violation Documentation Centers in Damaskus. Razan Zeitouneh, Samira al-Khalil, Wael Hamadeh und Nazem Hammadi wurden am 09. Dezember 2013 von Unbekannten im Damaszener Vorort Douma entführt und werden seitdem vermisst. Der Preis wird bei einem Festakt am 27. November 2014 in Berlin überreicht.

Petra-Kelly-Preis

Der Petra-Kelly-Preis ist von der Heinrich-Böll-Stiftung begründet worden, um Menschen und zivilgesellschaftliche Vereinigungen auszuzeichnen, die sich auf besondere Weise für die Achtung der Menschenrechte, für das gewaltfreie Lösen von Konflikten und den Schutz unserer Umwelt einsetzen.

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