Feminismus

Die Heinrich-Böll-Stiftung engagiert sich für gerechte Verhältnisse zwischen allen Geschlechtern. Sie mischt sich in Debatten ein, klärt Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Analyse und Praxis, baut Netzwerke aus und erschließt neue. 

Hier findenSie aktuelle Artikel, Publikationen und Themenschwerpunkte zu Feminismus.

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Aktuelle Artikel zu Feminismus

Schwerpunkte zu Feminismus

Globale Einheit für Feminismus und Geschlechterdemokratie

Awa Fall-Diop

Anne-Klein-Frauenpreis 2026 an Awa Fall-Diop, senegalesische Frauenrechtsaktivistin

Foto: Drei Personen nebeneinander. Links vor Regenbogenflagge, mittig mit grauem Haar, rechts mit rotem Lippenstift, Arme verschränkt.

Anne-Klein-Frauenpreis 2025 an Darya Afanasyeva, Irina Alkhovka und Julia Mickiewicz aus Belarus

Gunda-Werner-Institut

Das Gunda-Werner-Institut in der Heinrich-Böll-Stiftung (GWI) bündelt geschlechterpolitische und feministische Themen.

Zum GWI

Publikationen zu Feminismus

Cover zum Leitfaden "Weil wir es wert sind"

Weil wir es wert sind

Leitfaden
Der Leitfaden unterstützt feministische Organisationen und Aktivist*innen dabei, ihre Arbeit nachhaltig zu finanzieren. Der Leitfaden hilft dabei, passende Fördernde und Geldgebende zu identifizieren und die eigene Wirkung überzeugend zu kommunizieren.
Cover brief combatting global plastic pollution

Combatting Global Plastic Pollution

Policy Paper
Bis 2025 wurden weltweit mehr als 12 Milliarden Tonnen Kunststoff produziert. Dabei ist die Verschmutzung durch Plastik nicht geschlechtsneutral, sondern verläuft entlang der Bruchlinien von Geschlechterungleichheit und globaler Ungleichheit.
Cover: Illustration nackter Personen* auf pinkem Hintergrund, Sterne bedecken Genitalien und bei manchen die Köpfe; Text: Transfeminist Playbook: sports edition

Transfeminist Playbook: Sports Edition

Policy Paper
Die Publikation setzt sich mit einem der am häufigsten instrumentalisierten Anti-Gender-Narrative auseinander: Transgender-Personen im Sport. Sie lädt Gemeinschaften, Institutionen und Verbündete dazu ein, sich gegen ausgrenzende Narrative zu wehren.

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