Landwirtschaft

von

Seen und Flüsse im Iran drohen auszutrocknen. Eine neue Studie der Heinrich-Böll-Stiftung skizziert die Umweltkrise und analysiert Ursachen, Auswirkungen und Handlungsstrategien.

von

In vielen Ländern wehren sich Menschen gegen eine Agrar- und Handelspolitik, die die Macht der Multis stärkt. Auch einzelne Konzerne wie Nestlé und RWE geraten in die Kritik.

von

Auf 50 Firmengruppen entfallen 50 Prozent des weltweiten Umsatzes mit der Herstellung von Lebensmitteln. Ihr Anteil steigt, und die Großen wachsen am stärksten.

Infographiken zu Landgrabbing

Map of foreign land investment activitiesCreative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Staatliche und private Landinvestoren sind besonders an großflächigen Gebieten in weniger entwickelten Ländern des globalen Südens interessiert. Für diese betroffenen Länder haben die Investitionen zwangsläufig ökonomische, soziale und ökologische Folgen.

Die Webseite landmapping.org zeigt die Verbindung zwischen verschiedenen Entwicklungsindikatoren und dem Vorkommen großer Landinvestitionen in interaktiver Weise auf.

Fleischatlas

Nachdem der Fleischatlas 2013 gezeigt hat, welche Auswirkungen Europas Fleischkonsum auf die Schwellen- und Entwicklungsländer und aufs Klima hat, bringt der Fleischatlas 2014 Licht ins Dunkel des Big Business Fleisch. Hier finden Sie alle bisherigen Ausgaben des Atlas sowie alle weiteren Veröffentlichungen rund um die Publikation.

Wenn nur noch die Filetstückchen auf unseren Tellern landen und der Rest des Tieres zur Energieproduktion oder als Düngemittel eingesetzt wird, hat das mit Wertschätzung wenig zu tun. In diesem „Fleischatlas extra“ stellen wir Informationen über die Tiere bereit, die Sie nicht essen.

Dossiers

Der Konzernatlas schaut hinter die Kulissen der Industrie und liefert Fakten, Analysen und Infografiken über die Produktion von Lebensmitteln.

16 Bundesländer, 20 Themen, 60 Grafiken: Unser Dossier zum Fleischatlas Regional liefert anschauliche Daten und Fakten, die helfen, einen grundlegenden Wandel in der Tierhaltung einzuleiten.

Wie in jedem Jahr treffen sich Anfang Januar im Rahmen der weltgrößten Agrarmesse der „Internationalen Grünen Woche“ Vertreter der Agrarindustrie in Berlin. Anlass genug, einen kritischen Blick auf die Landwirtschaft von heute zu werfen.

Publikationen

Hinweis: Englischsprachigen Publikationen finden Sie auf unserer englischen Seite.

Die Produktion von Lebensmitteln hat nur in seltenen Fällen etwas mit bäuerlicher Landwirtschaft, mit traditionellem Handwerk und einer intakten Natur zu tun. Sie ist heute weltweit vor allem ein einträgliches Geschäft von wenigen großen Konzernen, die sich die Felder und Märkte untereinander aufteilen.

Es geht um die Wurst. Der Fleischkonsum ist nicht nur eine ökonomische Frage, sondern auch eine philosophische wie ethische. Alle Fragen zu verbinden ist das Anliegen dieser Ausgabe von AGORA42, dem philosophischen Wirtschaftsmagazin.

Immer mehr Menschen – auch Kinder und Jugendliche – wollen wissen, wie die Tiere auf ihrem Speiseplan gelebt haben. Das ist gar nicht so einfach herauszufinden. Dieses Buch will die wichtigsten Informationen zum Thema „Fleisch“ für alle verständlich und anschaulich präsentieren.

Mehr Publikationen aus dem Ressort Landwirtschaft

Mehr Artikel

von

„ABCD“ werden die vier westlichen Firmen abgekürzt, die den Welthandel mit landwirtschaftlichen Produkten dominierten. Jetzt ist ein chinesisches Unternehmen dabei.

von

Schon in wenigen Jahren wollen die Saatgutkonzerne Kulturpflanzen vermarkten, deren Erbgut durch „Genome Editing“ neue Eigenschaften erhalten hat – und die sogar als gentechnikfrei gelten sollen.

von

Die Industrie will die Welt ernähren. Aber nicht die Menge an Nahrungsmitteln entscheidet, sondern der Zugang zu ihnen. Schlüsselaufgabe ist die Armutsbekämpfung.

von

Die Agrarökologie setzt auf eine Landwirtschaft, die sich den lokalen Ökosystemen anpasst. Beim Reisanbau gelingt dies in globalem Maßstab, in Europa wird noch experimentiert.

von

Bayer will Monsanto kaufen und zum weltgrößten Hersteller von Agrarchemikalien werden. Seine Interessen werden als die des Wirtschaftsstandorts Deutschland gelten.

Mehr Artikel aus dem Ressort "Landwirtschaft"

Landwirtschaft

Mit geringerem Ressourcenverbrauch und weniger Umweltschäden müssen weltweit immer mehr Menschen ernährt werden - wie kann die Landwirtschaft der Zukunft die Quadratur des Kreises schaffen?

Veranstaltungen

Feb 24Feb 25
Workshop
Berlin
Feb 28
Was erwartet uns unter Präsident Trump?
Berlin
Mär 13
Buchpremiere mit Diskussion
Berlin
Mär 31
5. Kommunalpolitischer Bundeskongress
Gelsenkirchen
Apr 01
5. Kommunalpolitischer Bundeskongress
Gelsenkirchen
Subscribe to RSSSubscribe to RSS