Business as usual in der agroindustriellen Landwirtschaft

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Nach einem Bericht der UN-Entwicklungsorganisation UNDP ist – bei unverändert zunehmender Nutzung des Landes – schon 2020 die Grenze einer ökologisch noch tragfähigen Beanspruchung erreicht.

Der Blick auf die globale Landwirtschaft hat sich im letzten Jahrzehnt radikal verändert. Noch bis in die 1990er-Jahre wuchs die Produktion stärker als die Nachfrage. Die Preise für Agrarprodukte waren konstant niedrig und der Anreiz für private Investitionen in den Sektor entsprechend schwach. Trotz riesiger Subventionen der Industrieländer führte die Agrarpolitik insgesamt ein Mauerblümchendasein.

Das damals größte Problem war, wie mit den staatlich subventionierten Überproduktionen – den Milchseen und Butterbergen in den USA und der EU – umzugehen sei. Ein Ausweg war der billige Export in Entwicklungsländer. Dort wurden (und werden) durch die Praxis billiger Exporte bis heute (zum Beispiel mit billigen Hühnerresten) lokale Preise und landwirtschaftliche Strukturen zerstört.

Heute steht die Landwirtschaft im Mittelpunkt wirtschaftlicher und politischer Interessen: Land und Boden sind so begehrt und knapp und teuer wie nie. Die Preise sind für landwirtschaftliche Produkte seit der Jahrtausendwende drastisch gestiegen. Der Grund: Die Nachfrage wächst heute schneller als die Produktion. Bis zum Jahr 2050 müssen neun bis zehn Milliarden Menschen ernährt werden.

Vor allem will die wachsende Nachfrage der globalen Mittelklassen nach tierischen Proteinen aus Fleisch und Milch bedient werden.

Zudem wächst die Nachfrage nach Biomasse zur Energieerzeugung und als alternativer Rohstoff und Ersatz für Erdöl zum Beispiel für die Chemieproduktion.

Doch die Ausweitung der landwirtschaftlichen Produktion stößt an die Grenze der vorhandenen natürlichen Produktionsfaktoren: Boden und Land sind nun einmal äußerst begrenzte Ressourcen. Die Erde hat 13,4 Milliarden Hektar Landoberfläche. Davon sind fünf Milliarden Hektar Agrarflächen, wiederum 1,45 Milliarden Hektar sind Ackerland und 3,55 Milliarden Weideland.27 Ackerflächen und Weideland werden seit den 1980er-Jahren in Schwellen- und Entwicklungsländern (dort eher tropische Zonen) massiv ausgeweitet. Der International Resource Panel des UNEP schätzt, dass unter Bedingungen des Business as usual bis 2050 zwischen 320 und 849 Millionen Hektar Natur in Anbaufläche umgewandelt werden müssen.28

Nach einem Bericht der UN-Entwicklungsorganisation UNDP ist –bei unverändert zunehmender Nutzung des Landes – schon 2020 die Grenze einer ökologisch noch tragfähigen Beanspruchung erreicht.

Wenn wir so weitermachen wie bisher und Landfläche in Ackerland umwandeln – so der UNEP Resource Panel –, werden wir spätestens 2050 "the safe operating space" überschritten haben.

Gleichzeitig nimmt trotz massiven Einsatzes von Dünger und Pestiziden das Produktionswachstum pro Hektar in vielen Regionen der Welt seit Jahren ab. In den 1980er-Jahren ging man von einer durchschnittlichen Produktionssteigerung pro Hektar von drei Prozent aus. Heute liegt sie im weltweiten Durchschnitt noch bei etwas über einem Prozent. Das industrialisierte Agrarmodell realisiert zum einen seine ökonomischen Versprechen immer weniger und hinterlässt zum anderen tiefe ökologische und soziale Folgen. Natürliche Ökosysteme wie Primärwälder, Savannen und Feuchtgebiete verschwinden; sie werden in Äcker und Plantagen umgewandelt. Dabei wird der im Boden über Jahrtausende gebundene Kohlenstoff als CO2 in die Atmosphäre entlassen. Hinzu kommt, dass durch unsachgemäße Stickstoffdüngung Lachgas entsteht, ein Gas, das 365-mal so klimaschädlich ist wie CO2. Aber auch durch die intensive Haltung von Wiederkäuern und durch den Nassreisanbau entsteht eine sich vergrößernde Quelle an Treibhausgasen. Rund 84 Prozent der globalen N2O- (Distickstoffmonoxid-) und 52 Prozent der globalen CH4-Emissionen (Methan) stammen aus der Landwirtschaft.29

Aber der Biodiversitätsverlust und der Ausstoß klimaschädlicher Gase sind nicht alles: Die intensivierte Landwirtschaft mit ihrem Dünger- und Pestizideinsatz verschmutzt Gewässer und verseucht Böden. Bodendegradation und der Verlust fruchtbarer Böden durch falsche Bodenbearbeitung sind heute ein schwerwiegendes Problem.

Jährlich gehen 24 Millionen Tonnen fruchtbaren Bodens verloren, was die schon bestehende Knappheit fruchtbaren Landes in vielen Regionen noch verschärft.30 Doch statt in Bodenfruchtbarkeit zu investieren und ökologisch angepasste Bearbeitungsmethoden zu wählen, wird vielerorts die Bodenstruktur durch den massiven Einsatz von Stickstoff zerstört und durch falsche Anbauweisen der Wind und Wassererosion Tür und Tor geöffnet.

Es bedarf mehrerer Tausend Jahre, damit ein paar Zentimeter Boden entstehen, aber es braucht nur einen besonders starken Regen von ein paar Minuten, um sie wieder zu verlieren. Da fruchtbares Land schon heute knapp ist, stellt sich die Frage, wofür, für wen und wie produziert wird, umso mehr: für eine gesunde und ausgewogene Ernährung für alle sieben Milliarden Menschen oder vornehmlich für Futtermittel oder Biomasse, um Fleisch, Energie und Treibstoffe zu gewinnen, mit denen die Konsumwünsche der globalen Mittelklassen bedient sowie die Gewinne und die Macht der Agrarmultis gesteigert werden?

Das vom UNEP eingesetzte Expertengremium hat berechnet, wie viel Ackerland wir nutzen dürften, wenn fair geteilt würde. Die Antwort lautet: 0,2 Hektar pro Person und Jahr – das ist weniger als ein Drittel eines Fußballfeldes und weniger als ein Sechstel dessen, was jeder  Europäer derzeit verbraucht.

Bleibt es beim aktuellen Nachfragetrend, wird der Fleischkonsum von heute 300 Millionen Tonnen auf 450 Millionen Tonnen im Jahr 2050 wachsen. Heute werden auf 33 Prozent der weltweiten Ackerbauflächen Futtermittel angebaut. Und würde jede Person so viel Fleisch verzehren wie ein durchschnittlicher Europäer oder eine durchschnittliche Europäerin, so müssten gar 80 Prozent des weltweit verfügbaren Ackerlandes ausschließlich für die Fleischproduktion genutzt werden.

Wenn das primäre Ziel der landwirtschaftlichen Produktion die Ernährungssicherung ist und wir Millionen Menschen vom Hunger befreien wollen, dann müssten wir zuallererst diesen Trend stoppen und umkehren. Die Nutzung von Ackerprodukten wie Mais oder Soja zur industriellen Tierproduktion ist zudem höchst ineffizient.

Denn je nach Tier schwankt die Umwandlungsrate von pflanzlichen in tierische Kalorien zwischen 2:1 bei Geflügel, 3:1 bei Schweinen und 7:1 bei Rindern. Fruchtbares Land für den Anbau von Futterpflanzen in der jetzigen Dimension ist reine Vergeudung.

Doch der Anbau von Futtermitteln für die Fleischproduktion und Pflanzen für Agrotreibstoffe nimmt nicht nur riesige Flächen in der Heimat, sondern auch im weit entfernten Ausland in Beschlag.

Europa ist der Kontinent, der am stärksten von Land außerhalb seiner Grenzen lebt. So importiert Europa für seine intensive Tierproduktion etwa 35 Millionen Tonnen Soja pro Jahr. Diese Menge, in Fläche umgerechnet, bedeutet, dass Europa quasi zwischen 15 und 17 Millionen Hektar "importiert". Das entspricht in etwa der landwirtschaftlichen Fläche Deutschlands. Insgesamt aber importiert die Europäische Union Agrarprodukte, die auf Ackerflächen außerhalb der EU liegen, in einer Größenordnung von circa 30 Millionen Hektar.

Das Resultat ist, dass der Wettbewerb um Agrarflächen global zunimmt. Eine Folge davon: Kleinbäuerinnen und Kleinbauern geraten ins Hintertreffen, und die Ernährungssicherheit der Ärmsten der Armen ist gefährdet.

Land – eine umkämpfte Ressource

Der Wettbewerb um Agrarflächen erhöht also die Kosten für das Land und führt zum sogenannten Landgrabbing, was wiederum zur Vertreibung von Kleinbauern, Nomaden etc. führt. Schätzungen gehen davon aus, dass zwischen 2000 und 2010 etwa 200 Millionen Hektar Land den Eigentümer wechselten – fünfmal mehr als die Fläche Deutschlands.31 Investoren umkämpfen das Land, das eigentlich von mehr als 500 Millionen Kleinbäuerinnen und -bauern, Pastoralisten und indigenen Bevölkerungsgruppen genutzt wird. Vertrieben und verstoßen, werden sie gezwungen, auf schlechteres Land auszuweichen, oder sie ziehen völlig mittellos in die Stadt, ohne Perspektiven oder Kompensationen. Nutzungskonflikte verstärken zudem lokale Machtdifferenzen innerhalb gesellschaftlicher oder ethnischer Gruppen, sie werden häufig mit Gewalt ausgetragen. Wegen fehlender Landtitel und schwacher demokratischer Strukturen haben viele Betroffene kaum Mittel und Zugänge, ihre Rechte zu verteidigen. Sie sind in den meisten Ländern wenig oder gar nicht politisch organisiert. Neofeudale Strukturen, Abhängigkeit von Krediten, Repression und Einschüchterungen verstärken ihre Ohnmacht.

Wer hat Zugang zu Land oder nicht? Die Antwort auf diese Frage ist ein sicherer Indikator für Hunger. Was die meisten Menschen nicht wissen: Land ist noch ungleicher verteilt als Einkommen. Für 50 Länder liegen vergleichbare Daten vor. Lediglich in einem dieser Länder, nämlich der Elfenbeinküste, sind Land und Einkommen in gleichem Maß ungleich verteilt. In allen anderen Ländern ist die Verteilung von Land ungleicher als das Einkommen. In Ländern, in denen nur noch weniger als zwei Prozent der Bevölkerung von der Landwirtschaft leben, wie zum Beispiel in Deutschland, ist das kein Problem, da es alternative Einkommensquellen gibt. In vielen asiatischen und afrikanischen Ländern, in denen häufig weit mehr als 50 Prozent der Bevölkerung von der Landwirtschaft leben und es kaum soziale Sicherungssysteme gibt, ist der fehlende Zugang zu Land ein Garant für Hunger und Armut. Rund 50 Prozent der Haushalte, die hungern, sind kleinbäuerliche Familien. Rund 20 Prozent der Haushalte, in denen Hunger herrscht, sind landlos.

Die immer stärkere Konkurrenz zwischen der Produktion von Nahrungsmitteln, Futtermitteln und Pflanzen zur Energieproduktion ist in vollem Gange. Der Trend wird sich mit dem neuen Wachstumsversprechen der Grünen Ökonomie noch verschärfen: Fossile Energieträger wie Erdöl sollen ersetzt werden durch nachwachsende Rohstoffe. Alleine die EU bräuchte weitere 70 Millionen Hektar Land, wenn die Anteile der Bioenergie gemäß ihrem verabschiedeten Klima und Energierahmen 2030 erfüllt werden sollen. Das entspräche einer Fläche, die größer ist als die von Frankreich. Das Klima wird durch Biokraftstoffe allerdings nicht wirklich entlastet: Die "geern tete" Energie pro Quadratmeter liegt im Jahresdurchschnitt bei einem Zehntel derjenigen von Wind- oder Solaranlagen.

Die Macht der Agrarlobby

Die zunehmende Nachfrage nach jeder Form von Biomasse geht mit einer enormen ökonomischen Machtkonzentration einher. So sind es weltweit nur wenige Konzerne, die den Agrarsektor und die Nahrungsmittelindustrie beherrschen. In der Nahrungsmittelproduktion, bei der Verarbeitung und vor allem im globalen Handel bauen Konzerne ihre Marktmacht immer weiter aus. Insbesondere die in den Händen weniger Firmen liegende Kontrolle über zentrale Produktionsfaktoren – Zugang zu Land, Saatgut, Pestiziden und Düngemitteln – verschärfen sie rücksichtslos. Dazu kommt die juristische Kontrolle über Landtitel, Wasser und geistiges Eigentum wie beim Saatgut. So kommt es, dass nur drei Konzerne mehr als 50 Prozent des kommerziellen Saatgutmarkts kontrollieren: Syngenta, Monsanto und DuPont Pioneer.32 Eine einzige Firma, Monsanto, kontrolliert 41 Prozent des Saatgutes für kommerziellen Mais, ein Viertel des globalen Saatgutes für Soja und beliefert 88 Prozent der globalen Anbaufläche mit Saatgut, das genetisch verändert ist. Nur zehn Unternehmen teilen sich 90 Prozent des globalen Pestizidmarktes.33 Sich diese Marktmacht auf Dauer zu sichern ist Ziel der mächtigen Saatgut-, Düngemittel- und Pestizid-Lobby. Patentierung und der Zugriff auf sogenanntes "geistiges Eigentum" gehören zum festen Bestandteil von Wirtschaftsverhandlungen und unzähligen bilateralen Handelsabkommen zwischen Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländern. Gewachsen sind auch der Umsatz und die Marktmacht von Unternehmen. So ist der Umsatz des US-amerikanischen Einzelhandelskonzerns Walmart im Jahr 2013 mit 476 Milliarden US-Dollar größer als das Bruttoinlandsprodukt der Philippinen, eines Landes mit 100 Millionen Einwohnern (kaufkraftbereinigt).

Mit ihren Oligopolen und Monopolen – ähnlich wie im Energiesektor – agieren die Multis als Lobby erfolgreich im politischen Raum,  verschaffen sich Gehör und dominieren mit ihren Interessen die nationalen Agrarpolitiken, die EU-Agrarpolitik und die Politik der betreffenden internationalen Organisationen.

Abkehr vom BAU in der Landwirtschaft ist möglich

Die Politik muss die Frage beantworten: Wie können diejenigen, die heute unter Armut und Hunger leiden, so gestärkt werden, dass sie ausreichend Nahrung produzieren können, um der Hunger- und Armutsfalle zu entkommen? Und zwar langfristig und unter Einbeziehung
der negativen Auswirkungen des Klimawandels? Wie können wir die Marktmacht weniger Agrarmultis begrenzen und wie endlich agrarökologische Produktionsweisen ernsthaft fördern? Und wie können Konsumstrukturen – vor allem die Fleischproduktion – verändert werden? Weder von den europäischen noch von vielen afrikanischen, asiatischen oder lateinamerikanischen Regierungen hört man darauf Antworten. Eine Abkehr vom "Business as usual" in der globalen Agrarpolitik ist angesichts der Knappheit von Land sowie der ökologischen und sozialen Folgen des industriellen Agrarmodells überfällig. Information und Aufklärung über die globalen Folgen des Fleischkonsums sind die Voraussetzung für ein anderes ethisches und nachhaltiges Konsumverhalten.

Es gibt gute Beispiele und viele Ansätze, wie eine gerechtere und nachhaltige Landwirtschaft aussehen könnte. Ein Beispiel ist die Agrarökologie, die auf dem Erfahrungsschatz und dem traditionellen Wissen von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen beruht. Es ist kein Ansatz des "One size fits all", sondern akzeptiert, dass agrarökologische Systeme lokal unterschiedlich und komplex sind.

Vielfalt auf dem Feld, Recycling und Bodenbedeckung kann einen lebendigen, fruchtbaren und aktiven Boden stimulieren, der auch in der Lage ist, ein optimales Wassermanagement sicherzustellen.

Eine Studie von Jules Pretty aus dem Jahr 2006 zu agrarökologischen Anbaumethoden hat 286 ökologisch nachhaltige Agrarprojekte in 57 Ländern untersucht und im Schnitt eine Steigerung der Ernteerträge um 79 Prozent festgestellt.34 Auch der sogenannte Weltagrarbericht (IAASTD) von 2009 hat die Bedeutung einer agrarökologischen Landwirtschaft hervorgehoben.

Die Unterstützung der über 500 Millionen Kleinbäuerinnen und Kleinbauern wird im Bericht als die zentrale Aufgabe der Zukunft betrachtet, wenn Hunger und Armut der Vergangenheit angehören sollen.35

Jedenfalls sprengt unsere Art und Weise, zu produzieren und zu konsumieren, die ökologischen Grenzen unseres Planeten. Wir brauchen daher einen grundlegenden Wandel – hin zu einer zukunftsfähigen und gerechten Landwirtschaft.

  Ein Beitrag aus dem Buch "Kritik der Grünen Ökonomie".
 

 

 

 


27 Umweltbundesamt (2013): Globale Landflächen und Biomasse – nachhaltig und ressourcenschonend nutzen, Dessau; https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/479/publikatio...
28 UNEP (2014): Assessing Global Land Use: Balancing Consumption with Sustainable Supply. A Report of the Working Group on Land and Soils of the International Resource Panel; http://www.unep.org/resourcepanel-old/Portals/24102/PDFs//Full_Report-As...(PDF).pdf
29 WBGU (2011), S. 131
30 Siehe generell zu diesem Thema: Heinrich-Böll-Stiftung et al. (Hrsg.) (2015):
Bodenatlas. Daten und Fakten über Acker, Land und Erde, Berlin
31 https://www.bmz.de/de/mediathek/publikationen/reihen/strategiepapiere/St...
32 Uwe Hoering (2015): »Im Griff der Konzerne«, in: Inkota Dossier: Private Konzerne in der Landwirtschaft, Berlin
33 http://de.statista.com/statistik/daten/studie/275449/umfrage/fuehrende-p...
34 J. Pretty et al. (2006): »Resource-conserving agriculture increases yields in developing countries«, in: Environmental Science & Technology 3(1), S. 24–43
35 IAASTD (2009): International Assessment of Agricultural Knowledge Science and Technology for Development, Agriculture at Crossroads, Global Report, Washington, DC

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