Grüne Marktwirtschaft

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Ökologische Finanzreform mit sozialem Ausgleich

Die Klimaziele liegen noch in weiter Ferne. Um das Schlimmste zu verhindern, müssen Strukturen grundlegend verändert werden. Wie soll eine Finanzreform gestaltet sein, damit die grüne Transformation gelingt?

Von Sven-Christian Kindler

Dossier: Baustelle grüne Wirtschaftspolitik: Welche Ordnung muss sein?

Wie sieht eine grüne Ordnung der Märkte aus, die ökologische und soziale Ziele verfolgt, Wirtschaft und Umwelt gut miteinander leben lässt? Antworten suchte unsere Konferenz "Baustelle grüne Wirtschaftspolitik- Welche Ordnung muss sein?" am 26./27. Juni 2015. Zur Dokumentation mit Videos und Debattenbeiträgen.

Die dritte industrielle Revolution - Aufbruch in ein ökologisches Jahrhundert

Die wachsende Nachfrage nach Rohstoffen und Energie lässt nur eine Möglichkeit: Wir müssen aus den vorhandenen Ressourcen ungleich mehr herstellen – mit ungleich weniger Schadstoffen. Wir brauchen eine neue Industrielle Revolution. Mit Beiträgen von Erhard Eppler, Amitai Etzioni, Norman Foster, Claus Leggewie u.v.a.

Die ökologische Transformation des Kapitalismus

Spätestens seit dem Report des britischen Regierungsökonomen Nicolas Stern wissen wir, dass der Klimawandel nicht nur ein ökologisches Risiko erster Ordnung darstellt: Auch die ökonomischen Risiken sind gewaltig. Von Ralf Fücks

Greening the Economy

Ökologische Marktwirtschaft in Europa und den USA - Internationale Konferenz, 8. / 9. Oktober 2008, Berlin

Langfristige Kosten in der Ökologie

In der Umweltpolitik bzw. der ökologischen Gestaltung von Märkten geht es um die grundsätzliche gesellschaftliche Frage, ob und in welchem Maße eine Nutzung der Umwelt als Produktionsfaktor zulässig. Um es geht auch um die Frage, welcher Aufwand für den Schutz der Umwelt akzeptiert werden soll. Von Michael Hüther und Hubertus Bardt

Soziale Sicherheit zwischen Respekt gegenüber dem Einzelnen und Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft

Nachhaltige Marktwirtschaft nutzt die effiziente Selbstorganisation des Marktmechanismus, greift aber dort in den Markt ein, wo er gesellschaftliche Bedürfnisse nicht befriedigen kann. Soziale Absicherung für das Individuum ist ein solches Bedürfnis. Dennoch kann auch in sozialen Sicherungssystemen die Effizienz selbst organisierender sozialer Mechanismen in kleinen Netzen genutzt werden. Von Sebastian Wienges

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