Ökologische Marktwirtschaft

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Der Green New Deal - Ausweg aus der griechischen Krise

Aus der griechischen Haushaltskrise ist eine schwere Wirtschafts- und Gesellschaftskrise geworden. Um diese zu überwinden braucht es Reformen auf europäischer, nationaler und kommunaler Ebene. Ein Green New Deal könnte neue, ökologische Jobs schaffen und die Wirtschaft ankurbeln. Von Nikos Chrysogelos

Ökologische Modernisierung: Investitionen für grüne industrielle Revolution

Um Wirtschaft und Gesellschaft ökologisch zu modernisieren, werden enorme Investitionen benötigt. Die Bundestagsabgeordnete Kerstin Andreae ist Sprecherin für Wirtschaft in der Grünen Fraktion. Im Interview spricht sie über die benötigten Summen für die Energiewende, die Rollen von Staat und Wirtschaft sowie grüne Infrastrukturgesellschaften. Von Stephan Stoll

Debatte zu Wachstum: Wachsen mit der Natur

Die Notwendigkeit eines stetigen Wirtschaftswachstums wird wieder zunehmend kritisiert. Doch statt einer massiven Schrumpfung von Produktion und Konsum brauchen wir eine Entkopplung von Wohlstandsproduktion und Naturverbrauch. Ein Plädoyer für einen großen Sprung in eine Co-Evolution mit der Natur. Von Ralf Fücks

Mentale Infrastrukturen: Wie das Wachstum in die Welt und in die Seelen kam

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Schriften zur Ökologie 14: Die Kritik an der alles dominierenden Vorstellung eines ewigen Wachstums ist angesichts der Finanzkrise und des Raubbaus an unseren natürlichen Lebensgrundlagen notwendiger denn je zuvor. Der Essay des Sozialpsychologen Harald Welzer hilft uns, die Mechanismen und Prinzipien zu durchschauen, auf denen unsere Ideale und Wünsche fußen, und macht den Weg frei für Veränderung.

Projekte, Veranstaltungen und Publikationen zum Thema Wachstum

Wie kann der Konflikt zwischen Belastungsgrenzen des Ökosystems und dem Wachstum von Weltwirtschaft und Weltbevölkerung gelöst werden? Antworten auf diese Fragen suchen Autor/innen und Referent/innen der Heinrich-Böll-Stiftung in ihren Publikationen, Veranstaltungen und Diskussionsforen - ein Überblick.

Studie kritisiert Prognosen der Welternährungsorganisation

Die zur Bekämpfung der Hungerkrise von der Welternährungsorganisation FAO geforderte Steigerung der Lebensmittelproduktion um 70 Prozent bis 2050 basiert auf unvollständigen Annahmen. Zu diesem Schluss kommt eine gemeinsame Studie des WWF Deutschland und der Heinrich-Böll-Stiftung, die nun in englischer Sprache vorliegt.

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