Ökologische Marktwirtschaft

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Green New Deal

Wir befinden uns inmitten einer Transformationskrise des Kapitalismus. Es geht darum, wie die Weichen Richtung Zukunft gestellt werden können. Eine Idee ist die eines «Green New Deal».

EcoFair rules! Die neue Rolle des internationalen Agrarhandels im Spannungsfeld der Klima-, Ernährungs- und Wirtschaftskrise

Weltweit hungern eine Milliarde Menschen, drei Viertel davon auf dem Land. Die globale Ernährungssituation ist ein trauriges Beispiel für langjährige politische Fehlentscheidungen. Misereor und die Heinrich-Böll-Stiftung luden am 12. Januar 2010 in ihrer gemeinsamen Konferenz dazu ein, die Regeln und Ströme des internationalen Agrarhandels im Spannungsfeld der großen globalen Krisen (Klima-, Ernährungs- und Finanzkrise) zu überdenken und neu zu definieren.

Trotz Kopenhagen - die grüne Zukunft hat schon begonnen

Nimmt man die hochfahrenden Erwartungen an den Kopenhagener Klimagipfel zum Maßstab, müsste der klimapolitisch aufgeklärte Teil der Welt nach dem Fehlschlag der Konferenz in Depression versunken sein. Das scheint aber, trotz aller Kritik am Versagen der versammelten Regierungseliten, nicht der Fall zu sein - denn die große ökologische Transformation hat schon begonnen. Von Ralf Fücks

IWF-Frühjahrstagung: Wie muss eine neue Klima-Finanzarchitektur aussehen?

Die Erwartungen an neue Finanztransfers für den Klimaschutz in Entwicklungs- und Schwellenländern waren groß. Mit Zusagen bis zu 30 Milliarden US-Dollar für die nächsten drei Jahre haben sich die Industrieländer erst einmal Zeit gekauft. Auch wenn die Weltbank schon in den Startlöchern steht, muss eine neue Klima-Finanzarchitektur erst noch ausgehandelt werden. Von Barbara Unmüßig

„Wir benötigen eine Weltklimazentralbank“

Welche Summen müssen weltweit bewegt werden, um den Klimawandel bei 2°C zu halten? Wie hoch muss der Transfer von Norden nach Süden sein? Ist mit den bestehenden internationalen Organisationen eine sinnvolle Verteilung denkbar? Ein Interview mit Dirk Messner, dem Direktor des Instituts für Entwicklungspolitik (DIE). Von Elisabeth Kiderlen

Neue Institutionen braucht die Welt

Die für den Klimaschutz zuständigen Institutionen sind sowohl national als auch international nicht gut auf ihre Aufgaben ausgerichtet. Statt ganzheitlicher Ansätze beobachten wir nationale und institutionelle Eigeninteressen. Statt dieses Nebeneinanders muss ein Miteinander entwickelt werden. Von Barbara Unmüßig

Die ökologische Transformation des Kapitalismus

Ohne konsequente staatliche und globale Ordnungspolitik wird die ökologische Transformation des Kapitalismus nicht gelingen. Flankiert werden muss sie von einer „ökologischen Dynamik von unten“ - von High-Tech-Unternehmen, Öko-Bauern, Erfinder und Investoren. Von Ralf Fücks

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