Ostdeutschland

Deutsch

Zeit für Rückschau und Blick nach innen

Frauen im Gespräch

Frauen im Aufbruch - 30 Jahre nach 1989: Beim Seminar in Güstrow diskutieren Frauen unterschiedlichen Alters über ihre Prägungen, ihre Umbruchserfahrungen und ihre konkreten Ziele.

Von Renate Heusch-Lahl

Über Ostdeutschland reden

Einleitung

30 Jahre Mauerfall nach 40 Jahren Teilung – gehören Sie zu denen, die finden, dass die 40 Jahre DDR doch endlich ins Museum gehören? Verständlich. Für Viele ist „Ostdeutschland“ heute eine Region wie jede andere - wie Rheinland, Ruhrpott oder Harz eben auch. Aber Geschichte und Biografie lassen sich nicht abschütteln wie Staub von den Schuhen. Erfahrungen und Identitäten bleiben und prägen Generationen, die selbst keine gelernten DDR-Bürgerinnen und -Bürger sind. Mehr...

Von Dr. Ellen Ueberschär

Stadt Land Ost - 30 Jahre Mauerfall

Dossier

30 Jahre nach dem Mauerfall wollen wir herausfinden, was sich gerade im Land verändert und ausloten, an welche Erfahrungen sich anknüpfen lässt und anstelle ostalgischer Lesarten danach fragen, was wir für eine lebenswerte demokratische Zukunft brauchen. Dabei orientieren wir uns auch an dem Motto: „Wir müssen reden“ und suchen den Austausch mit Menschen vor Ort.

Ostdeutschland | Böll.Thema 1/2019

Magazin

Der Osten ist keine soziale und kulturelle Enklave. Der Osten Deutschlands – das sind Menschen, die transformationserprobt sind, erfinderisch und vor allem vielfältig. Das neue Böll.Thema versucht eine Bestandsaufnahme.

Im Osten was Neues

Von einem, der aus dem Westen auszog, um woanders er selbst zu werden.

Von Martin Reichert

Blühende Städte

Die Abwanderung in Ostdeutschland ist gestoppt, die Binnenwanderung aber geht weiter: vom Land in die nun wachsenden Städte.

Von Uwe Rada

Die Region braucht ein neues Leitbild

Interview

Die Zukunftsagentur Rheinisches Revier begleitet den Strukturwandel in Nordrhein-Westfalen seit 2014. Ralph Sterck ist ihr Geschäftsführer und erzählt, wie dieser Wandel gelingen kann.

Von Carla Baum

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