Stadt Land Ost

#DerAndereOsten

Dreißig Jahre nach der Friedlichen Revolution laden wir ein zu Gespräch und Austausch über unsere Geschichte, unsere Erfahrungen und unsere Zukunft. Dabei geht es auch darum, die ostdeutschen Erfahrungen anzuerkennen, ohne neue Spaltungen entstehen zu lassen. Nach dem Motto: „Wir müssen reden“ suchen wir gemeinsam mit unseren Landesstiftungen den Austausch mit Ihnen vor Ort.

Veranstaltungen

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Vier Orte und Ihre Geschichten
Die Macht der verbotenen Bilder
Berlin
Musikalische Lesung und Gespräch mit Utz Rachowski und Andreas Schirneck
Altenburg
Szenische Lesung aus den Aufzeichnungen von Margot Friedrich
Eisenach
Der schwierige Weg zur deutschen Einheit
Berlin
Die hellen Haufen von Volker Braun
Rostock
Ausstellung & Gespräch mit Ulrike Poppe, Bürgerrechtlerin und Claudia Müller, MdB, B´90/GRÜNE
Stralsund
Frauen für den Frieden in Ost-Berlin
Berlin
Weitere Veranstaltungen zu "30 Jahre Osten"

Podcast: Der andere Osten

Podcast: Der Osten als Experimentierfeld für ein neues Landleben: Wie der über Jahrzehnte leergezogene Raum heute von engagierten Leuten neu genutzt und verändert wird - drei Fälle aus Brandenburg, Sachsen und Thüringen.

Gutes Leben im ländlichen Raum

Zittau-Mittelherwigsdorf: 11. Juni 2019: In der sächsischen Lausitz besprachen sich Engagierte aus Politik, Wirtschaft und Kulturstruktur, wie sie ihren strukturschwachen Raum stärken.
Unser kleines Video gibt einen Eindruck von der konstruktiven Runde.

Stendal: Am 22. Januar 2019 diskutierten im Theater der Altmark Engagierte aus Politik und Initiativen über die Frage, welche Anregungen, Ideen und Impulse es gibt, um den ländlichen Raum zu stärken. Einige Antworten liefert dieser Kurzfilm. Alle Infos zur Veranstaltung findet Ihr hier

Bad Gandersheim: Am 23. Januar 2019 entwickelten Engagierte aus Politik und Initiativen Lösungsansätze für die Zukunft des ländlichen Raums. Alle Infos zur Veranstaltung findet ihr hier

Demokratisches Engagement stärken

Annalena Schmidt ist Botschafterin für Demokratie und Toleranz und Wahlsächsin in Bautzen. Ellen Ueberschär ist Vorstand bei der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin. Beide haben sich Gedanken gemacht zur aktuellen Verfasstheit von Sachsen, Ostdeutschland, Deutschland und Europa und sind heute bei uns miteinander ins Gespräch gekommen.

Was bedeutet Demokratie? Wie bedeutsam sind die anstehenden Landtagswahlen? Warum brauchen wir eine starke Zivilgesellschaft? Und warum dürfen wir soziale Ungleichheiten nicht hinnehmen?

»Migrationsforscherin Noa K. Ha« Noa Ha

„Die Realität der ostdeutschen Migrationsgesellschaft wird zu wenig benannt“

30 Jahre nach der Wende fehlen im kollektiven Gedächtnis noch immer die Perspektiven der (ehemaligen) Migrant/innen und Vertragsarbeiter/innen der DDR – obwohl Ostdeutschland schon lange eine Migrationsgesellschaft ist. Noa K. Ha, Migrationsforscherin und Nachwuchsforschungsgruppenleiterin am Zentrum für Integrationsstudien an der TU Dresden, erklärt im Interview, warum das so ist, wie sich die Lebensrealitäten verändert haben und wie sich (post-)migrantische (1) Perspektiven stärken lassen.

Unser Magazin Böll.Thema: Tickt der Osten wirklich anders?

Grünes Band: Der Todesstreifen wird Biotop

Das Grüne Band, der ehemalige innerdeutsche Todesstreifen, hat sich seit 1989 zu einem der größten und bedeutsamsten Naturschutzprojekte in Deutschland entwickelt. Gleichzeitig steht es, mit seinen Mahnmalen wie Wachtürmen und Grenzpfosten, für die friedliche Überwindung der totalitären SED-Diktatur und der Spaltung Europas. Prof. Dr. Claudia Dalbert, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie in Sachsen-Anhalt, erklärt im Video die besondere Bedeutung des Grünen Bandes und warum dessen Schutz so ausgesprochen wichtig ist.

Böll-Landesstiftungen stellen sich vor

Bücher zu Ostdeutschland