Menschenrechte

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Am 23./24. März wird die Business20 bei dem Sherpa-Treffen in Frankfurt der G20 ihre Empfehlungen präsentieren. Traditionell fordert die Wirtschaftslobby Maßnahmen, die eine nachhaltige Politik eher verhindern. Es ist höchste Zeit, den Wirtschaftseinfluss zu begrenzen.

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Donald Trump und Angela Merkel haben ihr erstes Treffen ohne größeren Eklat über die Bühne gebracht. Doch ohne einen offenen Dialog zu Migration und demokratischen Werten wird es die transatlantische Partnerschaft auf Dauer schwer haben.

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"Nomarussia ist eine Kämpferin. Sie war es ihr Leben lang." In ihrer Laudatio würdigt Ulrike Poppe den Mut und die Arbeit der Preisträgerin Nomarussia Bonase und ihrer Organisation "Khulumani".

Dossiers

„Stabilität“ geht vor demokratischer Entwicklung - das ist das Motto europäischer Politik gegenüber Ägypten. Unsere E-Paper-Reihe zeigt, dass die angebliche Verlässlichkeit und Effizienz des ägyptischen Regimes im Kampf gegen Terrorismus und (potentiell) illegale Migration kaum Substanz hat.

Im Jahr 2006 hat eine Gruppe Menschenrechtsexpert_innen die Yogyakarta-Prinzipien ausgearbeitet. Zehn Jahre danach sprechen wir mit einigen Autor_innen über die "Prinzipien zur Anwendung der Menschenrechte in Bezug auf die sexuelle Orientierung und die geschlechtliche Identität“.

Publikationen

Die Bilanz ist ernüchternd: Obwohl die Europäische Union der Türkei im März 2016 zugesichert hatte, nach Abflauen der akuten Flüchtlingskrise Zehntausende Syrer in EU-Staaten anzusiedeln, stagnieren die Zahlen. Hinzu kommen grundsätzliche asyl- wie menschenrechtliche Bedenken, die das von Kritikern als «Deal» bezeichnete Abkommen zu Fall bringen könnten.

Demokratie und Demokratisierung erscheinen derzeit als gefährliche Luxusgüter. Dieses E-Paper bietet einen einführenden Überblick in die Reihe „Stabilität ist eine Illusion“ zu den aktuellen Entwicklungen in zentralen Politikfeldern Ägyptens.

Alle Publikationen aus dem Ressort Demokratie

Menschenrechte

Demokratieförderung zählt zu den Schwerpunkten der Auslandsarbeit der Heinrich-Böll-Stiftung. Gemeinsam mit mutigen Partnerinnen und Partnern versuchen wir, die Spielräume für politische und gesellschaftliche Teilhabe und Emanzipation auszuweiten. Die Stärkung der Zivilgesellschaft und demokratisch legitimierte Parlamente sind unser Anliegen. Wir wollen die politischen und sozialen Rechte von Frauen stärken und setzen uns gegen  die Diskriminierung und Kriminalisierung von Menschen ein, deren sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität nicht den Mehrheitsnormen entspricht, kurz: LSBTI.

Re:Claim Human Rights!

Unter der Ägide der UN werden in diesem Jahr neue Ziele verhandelt, um die globale Armuts- und Umweltkrise zu bewältigen. Die Heinrich-Böll-Stiftung will den Blick für Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit und Menschenrechte in diesen UN-Prozessen schärfen.

Veranstaltungen

Mär 25
(Un-)Sicherheiten in der offenen Gesellschaft
Berlin
Mär 31
5. Kommunalpolitischer Bundeskongress
Gelsenkirchen
Apr 01
5. Kommunalpolitischer Bundeskongress
Gelsenkirchen
Apr 05
Buchvorstellung und Diskussion
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