Bis 2025 wurden weltweit mehr als 12 Milliarden Tonnen Kunststoff produziert. Dabei ist die Verschmutzung durch Plastik nicht geschlechtsneutral, sondern verläuft entlang der Bruchlinien von Geschlechterungleichheit und globaler Ungleichheit.
Der vollumfängliche Krieg Russlands gegen die Ukraine verwüstet das Land nun schon seit mehr als zwei Jahren. Er verursacht eine Vielzahl neuer Herausforderungen, die bei der Planung und Umsetzung der Wiederaufbaustrategie der Ukraine angemessen berücksichtigt werden müssen.
Das Policy Paper des Gunda-Werner-Instituts untersucht die angekündigten Neuerungen der sogenannten Mitmutterschaft, der Verantwortungsgemeinschaft und des Kleinen Sorgerechts. Es zeigt den rechtlichen Status quo und die geplanten rechtlichen Neuerungen auf und nimmt letztere aus geschlechtertheoretischer Perspektive kritisch in den Blick.
Queere schwangere Menschen erfahren im Gesundheitssystem oft Diskriminierung. Die Kurzstudie basiert auf Ergebnissen einer Online-Befragung zu unterschiedlichen Themen rund um Kinderwunschbehandlung, Schwangerschaft und Geburt. Sie formuliert Empfehlungen wie eine angemessene Gesundheitsversorgung im Bereich Schwangerschaft und Geburt für alle – und damit auch für queere Menschen – erreicht werden kann.
Die Handreichung Antifeminismus auf dem Weg durch die Institutionen bietet gleichstellungspolitisch Aktiven zahlreiche Informationen, Kriterien und Leitfragen, mit denen antifeministische Gruppierungen besser eingeordnet und einschätzt werden können.
Die vorgestellten Plädoyers «Individuelle Freiheitsrechte stärken!» und «Marginalisierte Gruppen stärken!» schließen einander nicht aus, sondern vermessen unterschiedliche Pfade auf dem Weg zu einer grünen Erzählung von Freiheit.
Die Stadt Erlangen gewinnt das Genderranking deutscher Großstädte 2017 vor den klassischen Spitzenreiterinnen Trier und Frankfurt am Main. Das vierte Genderranking deutscher Großstädte innerhalb von knapp zehn Jahren zeigt ein zwiespältiges Bild.
In dieser neu aufgelegten und aktualisierten Broschüre sind Arbeitshilfen – insbesondere Leitfäden und Leitfragen – von erfahrenen Gender-Beraterinnen und -Beratern zusammengestellt worden.