Stipendiat/innen berichten über Veranstaltungen im Begleitprogramm

Stipendiat/innen berichten über Veranstaltungen im Begleitprogramm

Foto: Andrea Kroth.

"Medienvielfalt, anders" ist ein studienbegleitendes Qualifizierungsprogramm zum Erwerb journalistischer Kompetenzen, mit thematischen Workshops und medienpolitisch ausgerichteten Seminaren und Studienreisen. Davon berichten nachfolgend die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Veranstaltungsberichte

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Audio- und Videostücke mit dem Smartphone aufnehmen, schneiden und nahezu live in sozialen Medien teilen. „Mobile Reporting“ ist für viele Journalist/innen bereits Alltag. Für die Stipendiat/innen des Programms „Medienvielfalt, anders“ gab es einen Crashkurs.

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Welche Informationen veröffentlicht man über Straftäter? In dem Seminar „Journalismus und Ethik“ haben wir uns in der Heinrich-Böll-Stiftung mit Fragen zur formalen journalistischen Ethik auseinander gesetzt.

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Für seine Jubiläumsausgabe hat der Berliner Tagesspiegel 13 Stipendiatinnen der Heinrich-Böll-Stiftung zu einem viertägigen Seminar in die Redaktion eingeladen. Worauf kommt es bei der Arbeit in einer Tageszeitung an?

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Niklas Becker berichtet von seiner Teilnahme an den Jugendmedientagen 2015 in Bonn, die jungen Menschen Medienkompetenzen zu vermitteln versucht und Einblicke in die Medienwelt ermöglicht.

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Auf der Sommerschule der Heinrich Böll Stiftung Russland trafen sich junge Aktivistinnen und Aktivisten aus dem ganzen Land. Ihr Engagement beweist, dass selbst Repressionen eine aktive Zivilgesellschaft nicht stoppen.

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Wie ist ein gutes Interview aufgebaut? Wo bekomme ich Informationen? Ist es unhöflich, meinem Interviewpartner ins Wort zu fallen? Der Bericht zum Seminar „Das politische Interview“, das vom 26. bis 28. März 2015 in der Heinrich-Böll-Stiftung stattfand.

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Pressefreiheit ist in Deutschland ein hohes Gut. Trotzdem wird auch hier die Freiheit von Journalist/innen beschnitten. Die Stipendiat/innen von „Medienvielfalt, anders“

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Was unterscheidet Online-Journalismus von herkömmlichen Medien? Die Online-Schreibwerkstatt im April in Bielefeld für ein Dossier der Webseite „Migration-Integration-Diversity“ gab Antworten. Ein Veranstaltungsbericht.

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Wie wird Radio gemacht? Der rbb hat es uns gezeigt. Ein Veranstaltungsbericht
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Bei der taz-Reporterin Astrid Geisler lernen Stipendiat/innen, was man für eine gute Reportage braucht: vor allem Zeit und Geduld.
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Bei einem Seminar mit der Haupstadtkorrespondentin des Deutschlandradios Kultur Gudula Geuther wurden die StipendiatInnen in die Feinheiten des politischen Interviews eingeführt.
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Beim Seminar „Das politische Interview“ wurden die Stipendiat/innen ins kalte Wasser geschubst

Reportagen Studienreisen

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„Der Vicki, mein Revier, ein komisches Gefühl“, sagt Voss. In der Nähe hat er gewohnt, als er Manager war. Und hier, auf der Wiese, auf den Bänken lungerte er auch als Obdachloser herum.

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Menschen, die auf der Straße gelebt haben, führen durch Berlin. Das soll die Angst vor dem Kontakt mit Obdachlosen abbauen und Interesse für ihre Situation wecken.

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Ein Klub, ein 24-Stunden-Kindergarten, Ateliers, ein Studentenwohnheim, ein Restaurant und ein Garten für alle – entlang der Holzmarktstraße soll ein Kreativkiez entstehen.

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David Earnshaw ist Lobbyist. In Brüssel, wo der selbsternannte Sozialist eine Lobby- und PR-Agentur leitet, mischt er in der großen Politik mit.

Die Briten sind Europäer und stolz darauf, sagt der britische EU-Abgeordnete und UKIP-Chef Nigel Farage im Interview mit Mimoza Troni für EurActiv.de. Die EU sei allerdings ein extrem gefährlicher Nachfolger der totalitären Regime des 20. Jahrhunderts.
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Eurokrise, Haushaltsdefizite, Schuldenschnitte. Europa ist immer schwerer zu verstehen. Journalisten/innen könnten das. Aber in Brüssel, wo viele europäische Entscheidungen getroffen werden, gibt es zu wenig Medienarbeiter/innen.

Veröffentlichungen

Hier finden Sie eine Auswahl von Publikationen unserer Stipendiatinnen und Stipendiaten in Print-, Online- und Hörfunk-Medien.

Kontakt

Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung
Fon: 030 - 28 534 - 400
telefonische Sprechzeiten:
Mo, Di, Do, Fr 10-13 Uhr
E-Mail: studienwerk@boell.de

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25 Jahre Studien- und Promotionsförderung: Dieses Jubiläum feierten wir am 2. Oktober mit rund 400 Gästen.

Seit nunmehr 25 Jahren fördert das Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung junge Leute bei Studium und Promotion. Was aber ist aus diesen Menschen geworden? Die Studie gibt Aufschluss zu den Karrierewegen der Ehemaligen und zu den Langzeitwirkungen der Förderstrategie und -praxis.

Studienwerk

Wir verstehen Nachwuchsförderung als Beitrag zur demokratischen Kultur. Deshalb suchen wir Persönlichkeiten, die sich politisch engagieren und originell und unabhängig denken. 

Wir fördern junge Menschen, die in Zukunft Verantwortung in Politik, Wissenschaft und Gesellschaft übernehmen und sich weltweit für die Grundwerte der Heinrich-Böll-Stiftung einsetzen.

Wir leisten einen Beitrag zur internationalen Verständigung durch die Förderung des internationalen Austauschs, des interkulturellen Dialogs und der Vernetzung.

Leitbild Nachwuchsförderung

"Diversity und Chancengerechtigkeit"

Transformation gestalten