Syrien

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Syrien: Gezielter Luftangriff auf Kinder in Schule in Ost-Ghouta

Statement

Bei einem Luftangriff auf eine Schule im syrischen Erbin, Ost-Ghouta, am 19. März 2018 kamen 20 Personen ums Leben, davon 16 Kinder und vier junge Frauen. Die Schule wird von der Partnerorganisation der Heinrich-Böll-Stiftung, Adopt a Revolution, sowie Medico International e.V. unterstützt.

«Anfangs kam mir der Begriff ‹Exil› vor wie Spott»

Interview

Yassin al-Haj Saleh ist ein syrischer Schriftsteller und Dissident. Er zählt zu den schärfsten Kritikern all jener politischen Beobachter und Experten, die den Erhalt des Assad-Regime schönreden wollen. Im Jahre 2011 ging er in den Untergrund und flüchtete schließlich aus Syrien in die Türkei, wo er seit 2013 lebt. Mit ihm sprach Kisten Maas-Albert am 07. März 2017 in Istanbul.

Von Kirsten Maas-Albert

Das Leben unter Assads Belagerung

Selbst nach fünf Jahren der Belagerung und Bombardierung hat die Vertrautheit des Todes die Menschen in Ost-Ghouta nicht abgestumpft. Yassin Al-Haj Saleh über das Leben und Sterben in dem belagerten Vorort von Damaskus.

Von Yassin al-Haj Saleh

Der Spanier aus dem Orient

Ein Syrer findet in Polen eine neue Heimat – ausgerechnet in dem Land, das Menschen wie ihn nicht aufnehmen möchte.

Von Cem Bozdoğan

Der Flüchtling – ein Leben in der Leere

Literarische Reportage

Unterstützt durch die Heinrich-Böll-Stiftung nahm Khalid Khalifa am 17. Internationalen Literaturfestival Berlin teil, das vom 6. bis 16. September 2017 stattfand. In seiner literarischen Reportage erzählt er vom Bleiben in Syrien.

Von Khaled Khalifa

Der Kern des Krieges in Syrien

Hintergrund

So komplex und religiös motiviert der Konflikt in Syrien scheint, die Grundkonstellation ist: Ein Regime mit mächtigen Verbündeten führt einen Vernichtungskrieg gegen weite Teile der eigenen Bevölkerung. Wie konnte es so weit kommen? Und was ist das Mindeste, das wir tun können?

Von Bente Scheller

Tod eines Aktivisten: Bassel Khartabil

Kluge, bekannte Köpfe sind dem syrischen Regime ein Dorn im Auge. So auch der syrisch-palästinensische Aktivist Bassel Khartabil. Erst jetzt wurde bekannt, dass er schon kurz nach seiner Verschleppung 2015 hingerichtet wurde.

Von Bente Scheller

Syriens Verschwundene

Unsägliche Haftbedingungen, Verschwindenlassen und Folter waren stets ein Charakteristikum des syrischen Staates unter den Assads. Seit 2011 nimmt das Ausmaß aber eine gänzlich neue Dimension an. Der Foltertod ist zur Methode geworden.

Von Bente Scheller

Syrien: Beim Sterben wegsehen

Präsident Assad begeht mit Hilfe Russlands einen Massenmord im Osten Aleppos. Die Friedensbewegung schaut weitgehend tatenlos zu.

Von Bente Scheller

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