Das Buch „Doppelagentinnen“ erzählt von tschechischen Frauen, die zum Studium, wegen der Arbeit oder aus Liebe nach Deutschland kamen. Die Interviews handeln von ihrem Alltag, von Zugehörigkeit und der Frage, in welcher Sprache es sich besser lachen lässt.
Dieser Bericht untersucht Braunkohlereviere in der Tschechischen Republik und Deutschland. Er gibt Antworten darauf, wie sich diese Regionen wirtschaftlich nachhaltig und sozial gerecht entwickeln können.
Ausgehend von der Geschichte der Verfolgung in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Tschechien gibt dieser Sammelband einen Einblick in die wissenschaftliche Arbeit, den Aktivismus und die Lebensrealitäten von Roma und Romnja.
Wie steht es um das "Erbe des Antifaschismus" in Europa heute, siebzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs? Autor/innen aus Kroatien, Serbien, Russland, der Ukraine, Polen, Ungarn, Tschechien, Slowenien und Montenegro geben differenzierte, spannende und visionäre Antworten.