Finanzen

G20 Infrastrukturinvestitionen und öffentlich-private Partnerschaften
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Die Politik der G20 könnte dazu führen, dass der weltweite Klimawandel unumkehrbar wird und das Profitstreben das Gemeinwohl untergräbt. Die G20-Länder müssen alles daransetzen, diesen Trend zu stoppen.

Schornstein des RWE-Kohlekraftwerks in Grevenbroich, Deutschland, am frühen Morgen
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Für den Kampf gegen den Klimawandel gewinnt die Finanz- und Steuerpolitik zunehmend an Bedeutung. Es gilt der Grundsatz: Investitionen nur noch in klimafreundliche Projekte. Für diese Finanzwende muss die Politik jetzt die richtigen Weichen stellen.

G20: Makroökonomie und Staatsschulden
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Macht ein Staat Schulden, hat das ernste Folgen und zieht unter anderem Haushaltskürzungen oder den Abbau lebensnotwendiger Dienstleistungen nach sich. Eine hohe Staatsverschuldung geht auch zulasten von Nachbarländern.

Am 24. Februar 2016 erklärten die Wirtschaftsjournalist/innen Donata Riedel und Caspar Dohmen in der Heinrich-Böll-Stiftung die zentralen Wirkmechanismen der Europäischen Finanzpolitik und widerlegten finanzpolitische Mythen und Irrtümer. Zum Video-Mitschnitt.

Bei der Diskussionsveranstaltung am 29. September 2015 diskutierten Gäste aus Griechenland, Großbritannien und Deutschland über die Ursachen für die ökonomische und politische Krise in Griechenland und wie diese überwunden werden kann. Hier gehts zum Video-Mitschnitt.

Publikationen

Zeit ist eine zentrale Ressource von der die Organisation des Alltags maßgeblich abhängig ist. Auf die Priorisierung wie viel Zeit wofür eingesetzt wird, haben unterschiedliche Lebenslagen entscheidenden Einfluss. Die Expertise stellt die unterschiedliche Zeitverwendung, differenziert nach Geschlecht, Alter und Haushaltstyp dar.

Cover "Der Wert öffentlicher Güter"

Das Gemeinwesen braucht öffentliche Güter: die Wasserversorgung genauso wie den Kindergarten. Doch die öffentlichen Einrichtungen sind unterfinanziert. Der Bericht von Petra Böhnke, Jens Kersten, Tanja Klenk, Claudia Neu und Berthold Vogel ist ein emphatisches Plädoyer für die Stärkung öffentlicher Güter.

Cover Nachhaltig aus der Schuldenkrise

Bildung, Wissenschaft und Infrastruktur benötigen umfangreiche Investitionen, um die Basis für zukünftigen Wohlstand legen zu können. Die Finanzpolitische Kommission legt Empfehlungen vor, wie die öffentliche Hand ihre Handlungsfähigkeit bewahren kann, um zukunftsfähig zu werden.

Cover Geld für den Wandel

Die europäische Wirtschaft befindet sich noch immer in einem schlechten Zustand, die Eurokrise ist längst noch nicht ausgestanden, der Klimawandel nicht gebremst. Eine Antwort auf diese Herausforderungen wäre eine nachhaltige Ökonomie. Die Beiträge in diesem Band beschreiben und analysieren die Wege und Chancen zur Finanzierung des notwendigen Wandels.

Zusammen mit dem Bankenverband haben wir im Frühjahr 2013 drei Fachgespräche zu den aktuellen Herausforderungen des Finanzsektors durchgeführt. Ziel war es, gemeinsame Denkanstöße für die laufenden Debatten zur Zukunft der Finanzmärkte zu geben. Das im Rahmen der Gespräche entstandene Paper fasst die Ergebnisse zusammen.
Alle Publikationen aus dem Ressort Wirtschaft & Soziales

Finanzpolitik

Die Krise des Euros und die damit verbundenen Herausforderungen für die Europäische Union erfordert eine grundlegende Diskussion zu den Zielen und Prinzipien europäischer Wirtschafts- und Fiskalpolitik. Es geht insbesondere um eine nachhaltige Haushaltspolitik, die soziale Seite Europas, Herausforderungen für demokratische Entscheidungsprozesse und den Reformbedarf im Finanzsektor.

Wege aus der Schuldenkrise

Sieben Jahre nach Beginn der europäischen Wirtschafts- und Finanzkrise und der darauf folgenden Schuldenkrise ist es Zeit für eine finanzpolitische Zeitenwende. Die Kommission Finanzpolitik der Heinrich-Böll-Stiftung entwickelt Handlungsempfehlungen.

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