Russland

Deutsch

Konferenz-Bericht: Europa ein Jahr nach der Annexion der Krim

Anfang März diskutierten internationale Expertinnen und Experten in der Heinrich-Böll-Stiftung die Antwort Europas auf die russische Intervention in der Ukraine. In einem waren sich alle einig: Der EU fehlt eine langfristige Strategie.

Von Torsten Arndt

Manchmal ist Entweder-Oder der falsche Weg

Die Handelsbeziehungen der Staaten der ehemaligen Sowjetunion stecken zwischen zwei Systemen. Es gibt sowohl mit Russland, als auch der EU Handelsabkommen, die zu einer Reihe von Widersprüchen führen - und unterschätzten Problemen.

Von Heidi Hautala

Wie sich in Osteuropa Frieden schaffen lässt

Im Osten der Ukraine steht heute die Zukunft der Staaten Europas auf dem Spiel. Wird gegen die Krise in der Ukraine nicht wirksam gehandelt, kann sie für die Mitglieder der EU zur größten Bedrohung werden, die sie seit 1945 erlebt haben.

Von Michail Minakow

Die europapolitischen Herausforderungen im Osten

Die Krise in der Ukraine mit all ihren Folgen kommt zu einer Zeit, da das europäische Projekt geschwächt ist und weltweit die Unsicherheit wächst. In der Folge muss sich die Östliche Nachbarschaftspolitik ändern.

Von Francisco de Borja Lasheras

Beton International Nr. 2: 1945 - Siebzig Jahre danach

pdf

Wie steht es um das "Erbe des Antifaschismus" in Europa heute, siebzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs? Autor/innen aus Kroatien, Serbien, Russland, der Ukraine, Polen, Ungarn, Tschechien, Slowenien und Montenegro geben differenzierte, spannende und visionäre Antworten.

Konferenz-Dossier: Ukraine, Russland und die EU

Ein Jahr nach der Krim-Annexion analysierten und diskutierten Expertinnen und Experten aus Europa und den USA im Rahmen der internationalen Konferenz am 2. März die Antwort Europas auf die russische Intervention in der Ukraine. Zur Konferenz-Dokumentation mit Beiträgen, Audios und Fotos.

Die Anziehungskraft der Sowjetunion

Die Ukraine kämpft, um sich ihrer sowjetischen Vergangenheit zu entziehen. Soll ihr das gelingen, muss der Westen seine Haltung zu Russlands Nachbarn überdenken.

Von Switlana Salischtschuk

Die Überlebensstrategie des Kreml: Vorwärts in die Vergangenheit

Das politische System Russlands erweist sich als erstaunlich überlebenfähig. Seit Beginn der 90er Jahren hat es sich mehrmals angepasst. Doch die Tatsache, dass sein Führer nun auf Krieg setzt, zeigt, dass es ihm an anderen Mitteln zur Selbsterhaltung fehlt.

Von Lilija Schewzowa

Frieden und Krieg

Rebecca Harms besuchte vom 16. bis zum 23. Februar 2015 erneut die Ukraine. Sie berichtet von den Folgen und der Wahrnehmung des Minsker Abkommens für die Ukrainer/innen.

Von Rebecca Harms

Seiten