„Wir brauchen mehr Filme, die in die politische Auseinandersetzung gehen“ Interview Der Regisseur İlker Çatak erzählt in «Gelbe Briefe» von einem Künstlerpaar im Visier eines autoritären Regimes. Im Interview spricht er über Haltung, Anpassung und die politische Verantwortung von Kulturschaffenden.
Friedensfilmpreis 2026 für "TUTU" Friedensfilmpreis Die Dokumentation „TUTU“ erhält den Friedensfilmpreis. Die Jury lobt das Porträt des Friedensnobelpreisträgers Desmond Tutus als mutiges Zeugnis für Menschlichkeit und Gerechtigkeit – politisch stark, persönlich nah, mit bisher unveröffentlichtem Archivmaterial.
Symposium 8. März "Man Enough to Care" Konferenz Zum Weltfrauentag am 8. März 2026 laden wir ein, Gleichstellung als gemeinsame Aufgabe und als Gewinn für alle Geschlechter zu diskutieren. Feminismus braucht Männer – und Männer brauchen Feminismus.
Vorwort: Das Leben der Annemarie Böll - Eine Würdigung Vorwort Dies ist ein Buch über eine besondere Frau: Annemarie Böll. Viele, die ihren Mann kennen, den Literaturnobelpreisträger und Namensgeber unserer Stiftung, Heinrich Böll, werden auch sie kennen – aber sie werden kaum etwas über sie wissen. Zum 115. Geburtstag von Annemarie Böll erinnert Tanja Dückers in einem einfühlsamen Porträt an eine starke Frau im Schatten des Literaturnobelpreisträgers – und rückt ihr Leben, ihre Rolle und ihr politisches Denken in den Fokus. Jan Philipp Albrecht
115. Geburtstag von Annemarie Böll Klug, sensibel, unermüdlich: Annemarie Böll war Lebenspartnerin, Erstlektorin und intellektuelle Gefährtin Heinrich Bölls – und selbst eine prägende Stimme der Nachkriegszeit. Tanja Dückers
Das Leben der Annemarie Böll Buch Zum 115. Geburtstag von Annemarie Böll zeichnet Tanja Dückers das Porträt einer eigenständigen Frau: Übersetzerin, erste Lektorin ihres Mannes Heinrich Böll und wichtige geistige Stimme im Hintergrund – engagiert, klug und zurückhaltend. Tanja Dückers
Die Zukunft Zukunft in Israel und Palästina lässt sich nicht vorhersagen – und doch lohnt sich der Versuch. Zwischen spekulativer Literatur, politischer Realität und vorsichtigem Optimismus entsteht eine persönliche Reflexion über das Morgen und seine Möglichkeiten. Assaf Gavron
Was sagst du deinem Sohn Ein eindringlicher Monolog über Schuld, Ohnmacht und das Verstummen inmitten von Gewalt und politischer Orientierungslosigkeit. Eine israelische Mutter stellt sich den Fragen ihrer Kinder – und der eigenen Verantwortung im Angesicht des Krieges. Maya Arad Yasur
Der Übergang in eine andere Realität Ein persönlicher Blick auf das tägliche Leben in Gaza im Schatten von Krieg und Hunger – und die drängende Frage nach moralischer Verantwortung inmitten alltäglicher Normalität. Odeh Bisharat
Über Reue und Trost Werden Israelis und Palästinenser eines Tages zusammenleben und ihre kulturelle und sprachliche Nähe feiern können? Mit dem Blick auf den Gazakrieg liegt die Antwort im Gefühl der Reue – und der Hoffnung, dass eine Katastrophe auch enden kann. Dror Mishani