Energiewende

Energiewende

Eine Infografik über die Aufgaben der Energiewende in den Bereichen Wärme, Verkehr, Strom und Zukunft

Eine globale Energiewende ist im Gange: Die Zeichen stehen auf Abkehr von fossilen Brennstoffen, hin zu sauberer Energie aus Sonne, Wind und Co. Die deutsche Energiewende hat Vorbildcharakter, weil hier die Versöhnung von ökologischen und ökonomischen Ansprüchen gelingt. Sie ist Zentrum und Motor von wirtschaftlichem und gesellschaftlichen Wandel und somit ein gesamtgesellschaftliches Projekt, das wir jetzt voranbringen müssen. Auf dieser Seite finden Sie einen Überblick zu den wichtigsten Debatten und die Publikationen der Stiftung.

Energiewende: Die Debatten

Energiewende: Eine Einführung in die Debatte

Energiepolitik steht derzeit nicht oben auf der politischen Agenda. Doch für eine erfolgreiche Energiewende im Strom-, Wärme- und Verkehrsbereich müssen jetzt die richtigen Weichen gestellt werden.

Von Dr. Stefanie Groll

Digitale Energiewende? Mit Werten aufladen!

Energiewende heißt auch, dass Erzeugung und Verbrauch automatisch aufeinander abgestimmt werden. Über die Herausforderungen des digitalisierten Energiesystems.

Von Dr. Stefanie Groll

Kurz erklärt: Wie geht die deutsche Energiewende?

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Auswege aus dem globalen Krisenkapitalismus
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Energiewende: Unsere Publikationen

Zukunft der Energiewende

Die Energiewende steht vor neuen Herausforderungen: Erneuerbare Energien müssen zunehmend Einzug in den Markt erhalten, CO²-intensive Technologien ausscheiden – und das bei steigendem Strombedarf. Ein Bericht unserer Gesprächsreihe "Zukunftswerkstatt Deutschland" mit dem Institut der deutschen Wirtschaft.

Kohleatlas: Daten und Fakten über einen globalen Brennstoff

Deutschland ist Weltmeister! Bei der Förderung von Braunkohle. Ein Viertel der deutschen Treibhausgase stoßen die 30 größten Kohlekraftwerke aus. Die Folge sind dramatische Schäden am Klima, an der Umwelt und am Menschen. Der Kohleatlas zeigt: Ein schrittweiser Ausstieg aus der Kohleverstromung ist technisch möglich und nötig.

Braunkohle – Irrläufer der deutschen Stromerzeugung

Die Erneuerbaren Energien haben zwar den Wegfall des Atomstroms mehr als kompensiert, aber auf dem heutigen Strommarkt werden die klima-schädlichsten Kapazitäten bevorzugt; in Deutschland ist das vor allem Strom aus Braunkohle. Die Publikation gibt Einblick in die Gründe dieses sogenannten „Energiewendeparadoxes“.

Podcast: Ist Wachstum ohne Umweltzerstörung möglich?

Alle Publikationen zum Thema "Energiewende"

Europäische Energiewende

Der Europäische Energiesalon ist eine regelmäßige Veranstaltungsreihe der Heinrich-Böll-Stiftung. Alle 2-3 Monate laden wir dazu ein, über aktuelle Energiethemen in Europa zu diskutieren. Dabei geht es weniger darum, die EU-Bürokratie zu erklären, sondern darum, das Verständnis in Berlin für die Energie- und Klimadiskussionen in unseren europäischen Nachbarländern zu erweitern. Denn viele wichtige europäische Energieentscheidungen werden vor allem in den europäischen Hauptstädten vorbereitet.

Weitere Beiträge zum Thema "Energiewende"

Zukunft: Gewinner von morgen

Energieatlas

Für die internationale Konkurrenz haben die „grünen“ Energien und ihre Technologien ein neues Wirtschaftsfeld geschaffen. Wer hier führt oder den Anschluss hält, wird mit Exportchancen, Arbeitsplätzen und Kostensenkungen belohnt.

Von Claude Turmes

Wirtschaft: Vom Rand in die Mitte

Energieatlas

Erneuerbare werden immer konkurrenzfähiger. Sie sorgen für Wachstum und Arbeitsplätze, aber in der Energiepolitik geht das Umdenken noch längst nicht weit genug. An den Finanzen mangelt es dabei nicht.

Von Rebecca Bertram
Alle Artikel zum Thema "Energiewende"

Vortragsreihe "Immer in Bewegung"

Die Geschichte der Mobilität des Menschen - Prof. Dr. Hans-Liudger Dienel

Die Zukunft der Mobilität und der Autoindustrie - Dr. Weert Canzler

Atomkraft

Die Schöpferin der lächelnden Sonne

1975 entwarf die damals 21-jährige Aktivistin Anne Lund das "Atomkraft? Nein Danke"-Logo. Im Interview erzählt die Dänin über ihre persönlichen Erfahrungen mit Kernenergie und der Anti-Atomkraft-Bewegung.

Von Lara Röscheisen

Dossier: Tschernobyl - 30 Jahre nach der Katastrophe

Am 26. April 1986 explodierte der Atomreaktor in Tschernobyl. In unserem Dossier zum 30. Jahrestag fragen wir, wie Belarus und die Ukraine mit diesen Erfahrungen heute umgehen. Und wir haben die Erfinderin jener Fahne getroffen, hinter der sich die Anti-Atombewegung versammelt hat.

Wie funktioniert ein Atomkraftwerk: Der GAU von Tschernobyl 1987 (Film von 2011)

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