Lateinamerika

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Gefahr einer schweren humanitären Krise in Nicaragua

Hintergrund

Das Centro Humboldt, nicaraguanische Nichtregierungsorganisation und Partnerin der Heinrich-Böll-Stiftung warnt vor einem drastischen Anstieg der Armut durch die politische Krise in Nicaragua und fordert internationale humanitäre Hilfe. 

Büro Mexiko-Stadt - Mexiko und Karibik

Die Heinrich-Böll-Stiftung arbeitet in Mexiko und der Karibik zu den Schwerpunkten Ressourcenpolitik, Energie und sozioökologische Transformation sowie Demokratie, Sicherheit und digitale Rechte.

Konflikt Natur

Die Intensivierung der Rohstoffausbeutung, wie sie in den meisten Ländern Lateinamerikas seit Ende der 1990er Jahre stattfindet, führt praktisch zwangsläufig zu gesellschaftlichen und ökologischen Konflikten, so die zentrale These des Buches. Gleichzeitig ist der Kontinent auch eine Werkstatt alternativer Ansätze und kann vielerorts auf gut organisierte zivilgesellschaftliche Bewegungen setzen.

Perspectivas Lateinamerika: Eine Frage des Geschlechts

Lateinamerika hat in Bezug auf Geschlechtergerechtigkeit viel erreicht. Doch Benachteiligung und Ungleichheit zwischen den Geschlechtern sind noch lange nicht beseitigt. Hinzu kommen neue Problembereiche wie Frauenhandel und Organisierte Kriminalität. In der zweiten Ausgabe der perspectivas Lateinamerika lassen wir Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichen Regionen zu Wort kommen.

Brasilien: "Es besteht die Gefahr eines Staatsstreichs"

Politische wie wirtschaftliche Krise, Korruptionsskandale und die drohende Amtsenthebung von Präsidentin Rousseff destabilisieren die Lage in Brasilien heute. Gespräch mit dem Journalisten Luiz Carlos Azenha.

 

Von Raphael Sartorius

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