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TTIP-Protest in Berlin, Januar 2016

Anlässlich der jüngsten Enthüllungen zu den TIIP-Verhandlungen: Peter Kreyslers Reportage zu regulatorischen Prozessen in den USA und Europa. Ein Beitrag unserer TTIP-Series.

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Die AfD hat auf ihrem Parteitag in Stuttgart nach eigenen Angaben ihre DNA offen gelegt. Die Partei repräsentiere einen modernen Konservatismus, eine konsequente Freiheitlichkeit und einen gesunden Patriotismus. Was für eine Weltanschauung steckt hinter diesen Begriffen?

Die ägyptischen Behörden haben die jüngste Verhaftungswelle fortgesetzt und mit Ahmad Abdallah, dem Vorsitzenden der Menschenrechtsorganisation "Ägyptische Kommission für Rechte und Freiheiten", einen weiteren Partner der Heinrich-Böll-Stiftung verhaftet. Die Bundesregierung muss jetzt klare Worte finden.

Vater eines verschwundenen Studenten von Ayotzinapa
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Im September 2014 verschwanden 43 Studierende aus dem mexikanischen Ort Ayotzinapa. Nun liegt der der 608-seitige Abschlussbericht der Interamerikanischen Menschenrechtskommission vor und liefert neue Erkenntnisse zu der Gewalttat.

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Wer schrubbt eigentlich im Internet? Die sozialen Netzwerke schweigen darüber. Unsere Veranstaltung am 26. April 2016 verfolgte die Spur der digitalen Putzkolonnen bis auf die Philippinen. Die Passionsgeschichte des Netzzeitalters?

Heute ist die Zeit, um über eine generationengerechte Zukunft nachzudenken: Wie kann der demografische Wandel solidarisch und zukunftsfähig gestaltet werden? Unser Online-Dossier zum Thema.

 

Dossier

Urheber: Heinrich-Böll-Stiftung. Creative Commons LizenzvertragDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Wir zeigen und analysieren, wie es international um die Demokratie und die Möglichkeiten der Demokratieförderung bestellt ist. Zugleich geben wir einen Einblick in die internationale demokratiepolitische Arbeit der Heinrich-Böll-Stiftung. Konkrete Fallbeispiele und regionale Analysen geben Einblicke in unser Engagement.

Schwerpunkt

Urheber: Heinrich-Böll-Stiftung. Creative Commons LizenzvertragDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Welche Tiere essen wir am liebsten? Wie kommt in jeden Topf ein Huhn? Welche religiösen Speisegesetze gibt es? Unser Dossier zum Fleischatlas für Kinder und Jugendliche.

Neue Publikationen

Ende April wurde über die Besetzung der letzten verbleibenden Sitze im iranischen Parlament per Stichwahl entschieden. Auch in dieser Wahlrunde konnte die Liste der Gemäßigten die meisten Sitze erringen. Außerdem im neuen Report: die wahrscheinliche politische Rückkehr des ehemaligen Präsidenten Ahmadinedschad.

Der Bericht beleuchtet die massive Zerstörungswirkung, die Biomasseproduktion in großen Stil jetzt schon hat und die Folgen, die starker Ausbau hätten. Zudem zeigt er, dass die Technologie selbst unausgereift, hochkomplex und daher fehleranfällig und sehr teuer ist und welche hohen geologischen Risiken mit ihr einher gehen.

Cover: Jahresbericht 2015

Der Jahresbericht 2015 gibt Einblick in unsere vierlfältige Arbeit im In- und Ausland. Er befasst sich unter anderem mit der Stiftungsarbeit zu den Themen Internationale Konflikte, Sicherheitspolitik und die Zukunft Europas, Demokratie und Menschenrechte und die große Transformation.

Alle Publikationen

Dossier

Demokratie

Gestern griffen russische Nationalisten die u.a. von der Heinrich-Böll-Stiftung und ihrer Partnerorganisation Memorial unterstützte Preisverleihung eines Schülerwettbewerbs im Moskauer Haus des Kinos an und spritzten der Autorin Ljudmila Ulizkaja Flüssigkeit ins Gesicht.

Das Regierungsgebäude der Republik Serbien in Belgrad
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Serbiens Ministerpräsident Vučić hat sich zum zweiten Mal durch Neuwahlen sein Mandat bestätigen lassen. Die EU versteht den Wahlsieg als pro-europäisches Signal. Wofür steht seine Fortschrittspartei wirklich?

Gedenkzentrum Potočari
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Das Kriegsverbrechertribunal in Den Haag habe einen schweren Fehler begangen, sagt der Autor Nihad Kreševljaković. Er ist schockiert über den Freispruch für Vojislav Šešelj. Das Urteil birgt große Gefahr.

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Internationale Politik

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In einem offenen Brief fordern zahlreiche Parlamentarier/innen aus Großbritannien, den Niederlanden, Frankreich und Deutschland ihre Regierungen auf, die von Versorgungsblockaden betroffenen Menschen aus der Luft zu versorgen.

Die Sea-Watch 2 verlässt Malta in Richtung libyscher Küste (Screenshot aus dem Video s.u.)
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Seit dem 19. April ist die Sea-Watch wieder im Mittelmeer unterwegs, um Menschen in Seenot zu retten. Die Ausrüstung des Schiffes ist besser als im Jahr zuvor - doch den fehlenden Willen der politisch Verantwortlichen kann sie nicht ausgleichen.

Bunte Vielfalt - Glasmurmeln
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Auch wenn die Gefahr eines Auseinanderdriftens in der Flüchtlingsfrage vorläufig gebannt scheint, ist die EU in einem beängstigenden Zustand. Wie das europäische Projekt wieder durch freiwillige Kooperation und Koordination an Schwung gewinnen kann, beschreibt Ralf Fücks.

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Bildung & Kultur

"Volk" und "Raum" statt Migration und Globalisierung: Micha Brumlik skizziert in seinem Vortrag für die Reihe "Auf der Höhe - Diagnosen zur Zeit" das identitäre Projekt der neuen Rechten.

Demonstration
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Versprochen, verschoben, vollendet: nach mehrjährigem Ringen wird die Freie Szene Berlins nun tatsächlich dauerhaft von der City Tax profitieren. Ein Erfolg, den sich vor allem die Koalition der Freien Szene auf die Fahne schreiben darf. Bleibt die Frage: Was folgt?

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Ökologie

"Gorleben stoppen": Protest in Berlin, aufgenommen November 2011
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2011 beschlossen Bund und Länder einen Neustart bei der Suche nach einem Endlager-Standort in Deutschland. Zentral dabei: die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern. Über die Tätigkeiten und Erwartungen der Arbeitsgruppe spricht Jan-Hendrik Kamlage.

Am 26. April 1986 explodierte der Atomreaktor in Tschernobyl. In unserem Dossier zum 30. Jahrestag fragen wir, wie Belarus und die Ukraine mit diesen Erfahrungen heute umgehen. Und wir haben die Erfinderin jener Fahne getroffen, hinter der sich die Anti-Atombewegung versammelt hat.

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Wirtschaft & Soziales

Erneuerbare Energien, hier eine Biogasanlage, als Geschäftsmodelle
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Im Interview mit Jens Wernicke von den "NachDenkSeiten" hinterfragt Barbara Unmüßig Technologieoptimismus und Marktgläubigkeit, die dem Konzept der Grünen Ökonomie zugrunde liegen und fordert ein radikaleres Umdenken auch vor dem Hintergrund der Verteilungsgerechtigkeit.

von

Seit 2004 herrscht eine aggressive Privatisierung in Georgien. Der Staat erlaubt die unkontrollierte Ausbeutung natürlicher Ressourcen. Dies macht die Bevölkerung abhängig von Monopolen. Ein Überblick über die Lage zum Tag der Arbeit.

Der soziale Raum

Es muss weiter gedacht werden als nur bis zur sozialen Absicherung durch Renten- und Pflegeversicherungen. Die Frage, wie wir alt werden wollen und wie wir Sorge und Pflege gestalten wollen, erfordert Kreativität und Engagement.

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Veranstaltungen

8. Mai.
[Digitale] Bühnen des Extremismus - AUSGEBUCHT!
Berlin
11. Mai.
Erfahrungen aus dem globalen Norden und Süden
Berlin
11. Mai.
LGBTI in Argentinien und Honduras
Berlin
12. Mai.
Europas neuer Freihandel und Afrikas Agrarmärkte
Berlin
13. Mai.
Wie smart ist smart agriculture wirklich?
Berlin
17. Mai.
Zum Umgang mit sexualisierter Gewalt
Berlin
20. Mai.
Zweitägiges Seminar mit Fokus auf den Stromsektor
Berlin
21. Mai.
Zweitägiges Seminar mit Fokus auf den Stromsektor
Berlin
23. Mai.
Was bringt uns zusammen, was trennt uns? Europäische Erinnerungen an Flucht und Vertreibung im 20. Jahrhundert
Berlin
Alle Termine

Gut vertreten?

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Innerhalb des Projekts "Gut vertreten? Update für Demokratie" beschäftigen wir uns bundesweit entlang der drei Themenschwerpunkte "Beteiligung", "Parteien" und "Inklusion" mit den Baustellen der Demokratie.

Zum "Update für Demokratie"

Newsletter

Böll News ist der monatliche Newsletter der Stiftung, der sie über aktuelle Themen, Veranstaltungen und Publikationen der Stiftung informiert.

Weiterbildung

Zu GreenCampus.de

GreenCampus ist die Weiterbildungsakademie der Heinrich-Böll-Stiftung und ihrer Landestiftungen und bietet Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebote insbesondere in den Kernbereichen Politikmanagement, politische Personalentwicklung sowie Gender und Diversity Management an.

Feminismus & Gender

Migration

 

 

 

Lateinamerika

Geschlechterdemokratie: In Chile arbeitet das Regionalbüro der Heinrich-Böll-Stiftung vor allem mit feministischen Frauenorganisationen zusammen.

Mehr zu "Lateinamerika"

Asien

Einmischen lernen: Der Nordosten Indiens liegt in vieler Hinsicht abseits und bringt die größte Demokratie der Welt an ihre Grenzen. Ziel der Heinrich-Böll-Stiftung ist es der Vernachlässigung der Gebiete etwas entgegenzusetzen.

Mehr zu "Asien"

Afrika

Südafrikas Demokratie wurde hart erstritten, der Grundrechtekatalog ist heute einer der fortschrittlichsten der Welt,doch diese müssen eingefordert werden. Unser Büro in Kapstadt fördert feminsitische Fortbildungen, Schulbildung und die Selbstorganisation diskriminierter Gruppen.

Mehr zu "Afrika"

Nahost & Nordafrika

Am Samstag analysierten und diskutierten Sadik al-Azm und Navid Kermani aus einer dezidiert syrischen Innenperspektive den Konflikt, seine Folgen und die aktuellen internationalen Dynamiken. Hier finden Sie den Mitschnitt der Veranstaltung.

Mehr zu "Nahost und Nordafrika"

Europa

Bei der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl wurden vor allem Gebiete in Belarus verstrahlt. Trotz dieser Erfahrungen hat die Regierung im Jahr 2013 mit dem Bau des ersten belarussischen Atomkraftwerks begonnen. Wie geht die betroffene Bevölkerung von Ostrowez damit um?

Mehr zu "Europa"

Nordamerika

Die TTIP-Verhandlungen sind in drei große Bereiche aufgeteilt: Marktzugang, regulatorische Zusammenarbeit und Regeln. Im Folgenden findet sich ein kurzer Überblick über wichtige Themen in den einzelnen Bereichen.

Mehr zu "Nordamerika"

Dossier

Die täglichen Angriffe auf Asylbewerberheime zeigen: Der Rassismus ist in unserer Gesellschaft nach wie vor tief verwurzelt. In diesem Dossier sammeln wir aktuelle Artikel und Forschungsergebnisse zum Rassismus und Rechtspopulismus in Deutschland.

Dossier

Das TTIP wird kontrovers diskutiert: Worum geht es bei den Verhandlungen und was steht bei diesem transatlantischen Abkommen auf dem Spiel?

Schwerpunkt

"Wir schaffen das" – sagt die Kanzlerin. Richtig so! Aber wie? Das fragt dieses Dossier und schaut auf einen oft übersehenen Akteur in der Flüchtlingsdebatte: die sechzehn Bundesländer.

Schwerpunkt

16 Bundesländer, 20 Themen, 60 Grafiken: Unser Dossier zum Fleischatlas Regional liefert anschauliche Daten und Fakten, die helfen, einen grundlegenden Wandel in der Tierhaltung einzuleiten.

Schwerpunkt

Ein Viertel der deutschen Treibhausgase stoßen alleine die 30 größten Kohlekraftwerke aus. Der Kohlehunger der Industriestaaten führt zu dramatischen Schäden an Umwelt und Menschen. Unser Dossier zum Kohleatlas mit allen Texten und Infografiken.

Schwerpunkt

Der Bodenatlas liefert Daten und Fakten über die Bedeutung und den Zustand von Land, Böden und Ackerflächen in Deutschland, Europa und weltweit. In zahlreichen Grafiken und Textbeiträgen bietet der Atlas einen aktuellen Einblick in den Zustand und die Gefährdung der Böden, von denen wir leben.

Ansehen!

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Seit den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht wird wieder öffentlich über die Reform des Sexualstrafrechts debattiert. Im Interview fordert Ramona Pisal, Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes, eine Verschärfung der aktuellen Gesetzgebung sowie einen umfassenden Schutz von sexueller Selbstbestimmung.

Anhören!

Podium: Ralf Fücks, Vorstand, Heinrich-Böll-Stiftung, Esawy Frej, Abgeordneter der Knesset, Meretz Partei, Israel Talia Sasson, Präsidentin des New Israel Fund, Israel Tomer Ashwal, Politischer Berater, Likud Partei, Israel Kerstin Müller, Büroleitung Tel Aviv, Heinrich-Böll-Stiftung, Israel
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Es ging hoch her am 12. April in der Böll-Stiftung: Ist die israelische Demokratie in Gefahr? Eine Debatte mit Expertinnen und Experten aus der israelischen Zivilgesellschaft, israelischen Parlamentarier/innen und deutschen Gästen.

Schwerpunkt

Wie geht es weiter mit der Ukraine? In unserem Online-Schwerpunkt beurteilen Augenzeugen, Intellektuelle und Schriftsteller/innen die politische Situation in der Ukraine und machen Vorschläge, wie die Europäische Union ihrer Verantwortung gegenüber dem Land gerecht werden kann.