15. Mai 2012 -
Die UN-Konferenz in Rio 2012 ist nur eine Zwischenstation auf dem Weg zu einem nachhaltigen Wohlstand für alle. Der vorliegende, mittlerweile schon 29. Bericht der Reihe «Zur Lage der Welt» skizziert die Grundzüge einer nachhaltigen Ökonomie mit Schwerpunkt auf die zukünftige Energieerzeugung, den Materialverbrauch, die Ernährung, den globalen Verkehr und die Arbeitsplätze.
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- 14. Mai 2012 -
Der Umweltgipfel von Rio 1992 war ein Meilenstein, doch die globale Trendumkehr wurde nicht eingeleitet.Weder in der sozialen noch in der ökologischen Dimension ist die Welt heute besser. Im Gegenteil, alle Umweltdaten sind schlechter denn je. Rio 92 hat zwar ein Nachdenken eingeleitet, aber dem sind keine Taten gefolgt. Ein Interview mit Barbara Unmüßig im Vorfeld des Rio+20-Gipfels.
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- 14. Mai 2012 - 40 Jahre nach dem Bericht „Grenzen des Wachstums“ gibt der Club of Rome seinen aktuellen Report „2052“ heraus. Die Prognose ist düster: Die Menschheit hat zwar begonnen die planetarischen Grenzen ernster zu nehmen, doch die Bemühungen den Klimawandel einzudämmen kommen zu langsam voran. Dorothee Landgrebemehr»
- 10. Mai 2012 - Die internationale Konferenz "Innovationen für die ökologische Wende" am 09. und 10. Mai beschäftigt sich mit dem großen Thema „Innovation“ in seinen verschiedenen Dimensionen: es geht um nachhaltige Technologien und Produktionsverfahren, um Ressourceneffizienz und erneuerbare Energien, neue Mobilitätskonzepte, ökologisches Design und urbane Landwirtschaft, um die Rolle von Unternehmen und Bürgerinitiativen bis zu den politischen Weichenstellungen für Forschung und Entwicklung. Ralf Fücksmehr»
- 19. April 2012 -
"Too Big To Fail" ist das Motto des McPlanet-Kongresses der vom 20.-22. April in Berlin stattfindet. Der internationale Bewegungskongress beschäftigt sich mit Globalisierung, Umwelt und globaler Gerechtigkeit. Barbara Unmüßig fordert in ihrer Rede, "Globale, ökologische und soziale Gerechtigkeit verbunden mit Demokratie und Partizipation" mit aller Macht auf die politische Tagesordnung zu setzen.
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- 10. April 2012 -
Diese von der Heinrich-Böll-Stiftung und Oxfam Deutschland erstellte Unterrichtssequenz soll Schüler und Schülerinnen die Folgen des Klimawandels in Entwicklungsländern näherbringen und sie für die Konsequenzen, die besonders Menschen in armen Ländern betreffen, sensibilisieren. Die Unterrichtsequenz besteht aus sieben als geschlossenen Einheiten zum Thema "Menschen im Klimawandel", sie richtet sich speziell an Schüler und Schülerinnen der Sekundarstufe II.
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20 Jahre nach dem ersten Erdgipfel wird sich die Weltgemeinschaft vom 20. bis 22. Juni 2012 erneut in Rio de Janeiro treffen. Für die Stiftung ist Rio2012 Anlass und Gebot, sich aktiv in die politischen Debatten und die Suche nach Lösungen für die drängendsten Probleme unserer Zeit einzumischen.
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18. Mai 2012 -
"Politik trifft Theater - Forum Kulturpolitik", so war die Initiative der Heinrich-Böll Stiftung und der Berliner Festspiele überschrieben. Diese beschäftigte sich im Kontext des Theatertreffens mit Fragen der Kulturpolitik, der Stadtentwicklung, der Fördersysteme und nicht zuletzt mit Best-practice Modellen aus der Berliner Kulturlandschaft. Von diesem sonntäglichen Spaziergang durch die freie Szene berichtet Karl Wolfgang Flender in Form einer Reportage für den theatertreffen-blog, einem Programm für junge Journalisten beim Theatertreffen.
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Literaten, Wissenschaftlerinnen, Musiker, Malerinnen, Comic-Zeichner und Kuratoren aus dem arabischen Raum und Mittel- und Osteuropa berichten am 2. und 3. Juni von ihrem Widerstand in Unterdrückungsregimen. Sie präsentieren ihre künstlerischen und intellektuellen Reaktionen auf die gesellschaftlichen Situationen, die letztlich zu großen Veränderungen führten – ob vor einem Jahr in Ägypten und Tunesien oder seit 1989 in den Ländern Osteuropas.
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- Verlage und Sender suchen derzeit intensiv nach neuen Verwertungs- und Distributionsmodellen. Die Öffentlichkeit ist im Wandel – mit gravierenden Folgen für den Journalismus. Die vierte Gewalt demokratisiert sich: Neue Akteure treten im Internet auf und verändern den professionellen Journalismus durch neue Formen. Auf Kosten der Qualität? Über zwanzig Autorinnen und Autoren gehen dieser Frage nach. mehr»
- 30. April 2012 -
Die Wissensallmende wurde lange Zeit schlecht behandelt, erst der Boom digitaler Netze brachte eine Wende. Er eröffnete unzählige neue Möglichkeiten, unsere kreative und kulturelle Freiheit zu entfalten. Interaktionen, die bislang vom Urheberrecht beschränkt waren, entwickelten sich explosionsartig und führten zu ganz neuen Formen gesellschaftlicher, demokratischer und ökonomischer Schaffung von Werten.
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- 27. April 2012 -
Wenn ein Usbeke, ein Paschtune und ein Tadschike zusammen Musik machen, ist das in Afghanistan schon eine Sensation. "Kabul Dreams" ist die erste Indierockband des Landes - zuletzt wagten sie sogar ein Straßenkonzert in der Hauptstadt.
Marian Brehmermehr»
- 12. April 2012 -
Die dritte Ausgabe des PAZZ-Festivals zeigt 2012 zum ersten Mal zahlreiche Eigen- und Koproduktionen des Staatstheaters Oldenburg mit deutschen und internationalen KünstlerInnen. Die "Containergespräche" eröffnen einen Raum für ästhetische und theaterpolitische Diskussionen und professionellen Austausch. Ab dem Start am 20. April präsentieren wir an dieser Stelle täglich einen Audio- und Videopodcast, der über die Gespräche und die jeweiligen Aufführungen berichtet.
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Kritiker des sogenannten "Pinkwashing" werfen der israelischen Regierung vor, sie werbe international damit, dass das Land als einzig wahre Demokratie im Nahen Osten die Rechte der LGTBI-Community respektiere. Der berechtigte Vorwurf an dieser Selbst-Reinwaschung bleibt jedoch häufig einseitig und ist nicht selten überzogen. Ein Beitrag zum Internationalen Tag gegen Homophobie am 17. Mai.
- 14. Mai 2012 - Die Parlamentswahlen in Griechenland wurden international mit Spannung erwartet, doch das Ergebnis bringt neue Probleme mit sich: Die beiden großen traditionsreichen Parteien, Nea Dimokratia und PASOK konnten nicht genug Stimmen auf sich vereinen, um eine Regierung zu bilden. Olga Drossou und Michalis Goudismehr»
- 10. Mai 2012 - Versuch, mir einen Reim auf die Piraten zu machen. Sie werden gewählt, weil sie Amateure und "anders" sind. Das ist bitter, besonders für Rot-Grün. Die Politik wird unberechenbarer. Ralf Fücksmehr»
- 7. Mai 2012 - Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, äußert sich im Interview zur Schleswig-Holstein-Wahl 2012. Im Gespräch lobt er den Wahlkampf der Grünen und plädiert angesichts neuer Machtverhältnisse für ein offeneres Denken der Parteien im Hinblick auf die Bildung von Regierungskoalitionen. mehr»
- 30. April 2012 -
Während unter Orbán die Demokratie in Ungarn auf der Strecke zu bleiben droht, beklagt der ungarische Politikwissenschaftler und Europa-Abgeordnete György Schöpflin, dass das Ausland Ungarn nicht verstehe und nicht verstehen wolle. Ein Blick auf ungarische Besonderheiten.
Wolfgang Klotzmehr»
- 30. April 2012 - Bezahlen oder nicht bezahlen? Wer nur aus der Marktperspektive fragt, übersieht das disruptive Potenzial der digitalen Gemeingüter. Leonhard Dobuschmehr»
- 26. April 2012 - Stiftungen sollten nicht absolute Gewissheiten verbreiten, sondern produktive Suchbewegungen organisieren. Dann sind sie eine Bereicherung für die politische Kultur. Ein Impuls zur 3. Berliner Stiftungswoche. Ralf Fücksmehr»
- 20. April 2012 -
Das Urheberrecht und dessen Reform werden gerade heftig diskutiert. Dabei stehen sich - oberflächlich betrachtet - Urheberinnen und Konsumenten gegenüber. Dieses Schwarz-Weiß-Denken kann jedoch den momentan zentralen Konflikt um das Internet nicht ausreichend beschreiben. Zunehmend stellt sich die Frage: Welche Rolle spielt in Zukunft die Verwertungsindustrie? Ein Überblick zur Debatte.
Andrea Meschmehr»
8. Mai 2012 - Zu wenig, zu spät, zu einseitig! So ist die Kritik am europäischen Vorgehen gegen die Krise oft und zu Recht formuliert worden. Damit das europäische Projekt nun tatsächlich eine Richtungsänderung erleben kann, sind nach Rebecca Harms drei Grundeinsichten notwendig. Rebecca Harmsmehr»
Eine Woche lang hat sich Israel auf einen heißen Sommerwahlkampf eingestellt. Völlig überraschend haben sich der Premierminister Benjamin Netanjahu und der neue Kadima-Vorsitzende, Shaul Mofaz über Nacht auf eine „Regierung der nationalen Einheit“ geeinigt. Am Morgen danach steht Israel Kopf.
- 7. Mai 2012 -
Der monatlich erscheinende Iran-Report bietet einen Überblick über die innenpolitische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung im Iran und die iranische Außenpolitik. Er wertet Nachrichten verschiedener Quellen aus.
Bahman Nirumandmehr»
Die politische und wirtschaftliche Macht in der Welt verschiebt sich. Nicht mehr nur die Industrieländer allein entscheiden, Entwicklungs- und Schwellenländer bekommen mehr Gewicht. Diese Entwicklung lässt sich auch an der Agenda der G20 ablesen. Mehr dazu in unserem aktuellen G20 Update, einem englischsprachigen Newsletter zu Themen rund um die G20-Staaten.
- 18. April 2012 -
Kann man über den Frieden in der Welt und seine Gefährdung durch die Konflikte in Nordafrika und im Mittleren Osten noch sprechen, ohne über Günter Grass zu reden? Man muss es versuchen. Denn auf längere Sicht wird der Weltfrieden viel stärker von den Entwicklungen in der arabisch-sunnitischen Welt und der Machtentfaltung der Taliban abhängen als vom israelisch-iranischen Konflikt.
Joscha Schmierer mehr»
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Auch nach zwei Jahrzehnten Unabhängigkeit und Transformation zeigt die Ukraine noch immer große Demokratiedefizite. Die ukrainische Demokratie bleibt weiterhin instabil. Ein Schritt zurück zur Autokratie ist bei der andauernden politischen und wirtschaftlichen Krise nicht ausgeschlossen. Analysen und Berichte zum Thema finden Sie in unserem Dossier.
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17. April 2012 -
Die Gemeingüter erleben angesichts der aktuellen Klima-, Finanz- und Ernährungskrise eine Renaissance. Das ist ein Fazit des 500 Seiten starken Sammelbandes, der von der Commons-Expertin Silke Helfrich und der Heinrich-Böll-Stiftung herausgegeben wird. Über 90 Autorinnen und Autoren aus rund 30 Ländern stellen in ihren Beiträgen ein modernes Konzept der Commons vor, das klassische Grundannahmen der Wirtschafts- und Gütertheorie in Frage stellt und Wegweiser für eine neue Politik sein kann.
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- 26. März 2012 -
Anders als bei der aktiven Sterbehilfe, der Tötung auf Verlangen, sprechen sich viele Menschen in Deutschland für die Möglichkeit der ärztlichen Mitwirkung an der freiverantwortlichen Selbsttötung aus. Die Freiheit zu sterben, kann und sollte als „Selbstbestimmung im Dialog“ verwirklicht werden.
Dr. Andreas Poltermannmehr»
20. März 2012 -
1985 erregten südafrikanische Theologen mit einer Erklärung (Kairos-Dokument) Aufsehen, dass die Kirchen aufforderte, sich von der „Staatstheologie“ zu lösen und sich mit einer prophetischen Theologie an die Seite der Unterdrückten und gegen das Regime zu stellen. Das hat damals heftige Reaktionen ausgelöst und mit dazu beigetragen, das Apartheidregime zu delegitimieren. Im Geiste dieser Tradition haben südafrikanische Theologinnen und Theologen zum 100-jährigen Bestehen einen offenen Brief an den ANC geschrieben.
Renate Wilke-Launer mehr»
- 19. März 2012 -
Seit dem Ende der Apartheid hat sich in Südafrika viel verändert. Doch noch immer steht das Land vor gewaltigen Herausforderungen. Und vor der Frage: Was ist der gemeinsame Nenner der verschiedenen Bevölkerungsgruppen und -klassen, die im selben geografischen Raum leben? Gibt es ihn noch, den gemeinsamen Traum von Südafrika?
Breyten Breytenbachmehr»
16. April 2012 - Die Regierung von David Cameron plant ein neues Gesetz zur Internet-Überwachung. Die britischen Ermittlungsbehörden sollen in Zukunft die Möglichkeit bekommen, auch ohne richterliche Genehmigung Informationen über gesendete E-Mails, besuchte Webseiten, Telefongespräche und SMS zu erhalten – und das alles live, in Echtzeit. Mirja Brückermehr»
Vieles deutet derzeit auf einen politischen Wandel in der Ukraine hin. Sowohl der Präsident als auch seine Partei der Regionen haben in der Bevölkerung dramatisch an Rückhalt verloren. Doch in welchem Umfang die zersplitterte Opposition das Vertrauen der Bürger gewinnen kann ist derzeit noch offen. Fest steht: Die Parlamentswahlen werden zum Lackmustest für die weitere politische Entwicklung des Landes.
Die Nachwahlen in Myanmar/Burma am 1. April haben viel internationales Interesse auf sich gezogen. Die Öffnungspolitik der Regierung Thein Seins und die neue politische Situation bieten ungeahnte Optionen für das stark isolierte Land. Das Dossier gibt eine Momentaufnahme von Eindrücken aus deutscher Sicht und der Region wieder. Es fängt Stimmen aus China, Thailand, Indien und Myanmar/Burma ein.
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- 2. April 2012 -
Die Regierung von Myanmar hat damit begonnen erste demokratische Reformen einzuleiten. Doch der vorsichtige Wandel stellt das Land vor große Herausforderungen, insbesondere gut ausgebildete Fachkräfte sind Mangelware. Zeya Thu berichtet im Gespräch mit der Heinrich-Böll-Stiftung über die jüngsten Veränderungen in seinem Land.
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2. April 2012 -
Am 1. April 2012 versammelten sich Vertreter/innen aus 83 Ländern im Kongresszentrum Istanbul zum Treffen der "Freunde Syriens", um über weitere Maßnahmen zur Beendigung des brutalen Vorgehens der syrischen Regierung gegen die Aufständischen zu beraten. Ulrike Dufner vom Türkeibüro der Heinrich-Böll-Stiftung berichtet von der Tagung und reflektiert die Rolle der Türkei.
Ulrike Dufnermehr»
- 22. März 2012 -
In den letzten zwanzig Jahren hat in der modernen Kunstszene im Nahen Osten ein Emanzipationsprozess begonnen, der eine neue junge und provokative Generation von Künstlern hervorgebracht hat, die nicht nur in der arabischen Welt ausstellen, sondern auch auf dem internationalen Parkett der Kunstwelt angekommen sind.
Alia Rayyan mehr»
26. April 2012 -
Angst vor Gewalt auf der Straße, Rückeroberung des städtischen Raumes durch die Anwohnerschaft, Organisierte Kriminalität waren einige der Themen Konferenz über öffentliche Sicherheit und Gewaltprävention aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger“, die die Heinrich-Böll-Stiftung im November 2011 in Mexiko durchführte.
Evelyn Hartigmehr»
- 19. März 2012 -
Unter Felipe Calderón wuchs Mexikos Wirtschaft langsam, zeigte sich aber stabil. Im Juli wird ein neuer Präsident gewählt. Seine Herausforderung: die Bekämpfung der Armut, die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen und mehr Innovation. Ein Überblick zur wirtschaftlichen Lage in Mexiko.
Lisa Wagenermehr»
18. Mai 2012 -
Seit der ersten UN-Konferenz zu Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio haben sich alle wichtigen ökologischen Trends verschlechtert. Politik und Wirtschaft lassen sich bis heute bei ihren Entscheidungen kaum durch Klimawandel, Biodiversitätsverlust oder Ressourcenknappheit beeinflussen. Dieser Essay skizziert eine Politik des Weniger, einen Wohlstand mit Maß, damit die Ressourcen und die Atmosphäre für alle Menschen auf der Erde reichen und ein Leben in Würde und ohne Not möglich machen. mehr»
- 16. Mai 2012 -
Im deutschen Gesundheitswesen kommen Bürgerinnen und Bürger meist nur als willige Beitragszahler und gefügige Patienten vor. Was fehlt, ist eine bürgerorientierte, transparente und qualitätsorientierte Steuerung der Gesundheitsversorgung. Wege zu einem solchen System wurden auf der Tagung „Bürgerorientierte Gesundheit in Deutschland“ vorgestellt und diskutiert. Die vorliegende Publikation fasst die Ergebnisse zusammen.
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- 7. Mai 2012 -
Der monatlich erscheinende Iran-Report bietet einen Überblick über die innenpolitische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung im Iran und die iranische Außenpolitik. Er wertet Nachrichten verschiedener Quellen aus.
Bahman Nirumandmehr»
- 7. Mai 2012 - Der Jahresbericht 2011 der Heinrich-Böll-Stiftung informiert über die Stiftungsaktivitäten im In- und Ausland. Er befasst sich unter anderem mit der Stiftungsarbeit zu den Themen Demokratie und Menschenrechte, Europapolitik, Globalisierung und Nachhaltigkeit, Kunst, Kultur und Öffentlichkeit, mit der Arbeit des Gunda-Werner-Instituts und der Weiterbildungsakademie Green Campus u.v.m.. mehr»
Allgemeine Geschäftsbedingungen der Heinrich-Böll-Stiftung (AGB hbs)
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