Dossier: Neue Ökonomie der Natur

Dossier: Neue Ökonomie der Natur

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Die Inwertsetzung von Natur erreicht eine neue Dimension: elementare Funktionen - wie beispielsweise die Kohlenstoffspeicherung im Wald - werden zu 'Ökosystemleistungen' und Natur selbst - also der Wald - zu 'Naturkapital'. Befürworter/innen von neuen Märkten und Zahlungen für Ökosystemleistungen haben frühzeitig Webportale eingerichtet, die ihre Informationen bündeln. Eine Sammlung kritischer Perspektiven und Analysen hingegen fehlte bisher. Das wollen wir ändern.

Unser Dossier beschreibt, was sich hinter dem Konzept 'Neue Ökonomie der Natur' verbirgt und warum der Ansatz gerade in den letzten Jahren auf breites Interesse in Wirtschaft und Politik trifft. Wir nennen zentrale Akteure und Institutionen, die den Diskurs prägen, und beleuchten Widersprüche und fragwürdige Annahmen.

Die Heinrich-Böll-Stiftung begleitet diese Debatte schon seit vielen Jahren kritisch mit Beiträgen und Veranstaltungen. Informationen hierzu finden Sie in dem Artikel "Weitere Informationen zum Thema Neue Ökonomie der Natur".

Die interaktive Weltkarte gibt einen Überblick über verschiedene Projekte, Initiativen und Studien zur "Neuen Ökonomie der Natur". Sie sind in vier Kategorien unterteilt. Um mehr über die jeweilige Initiative zu erfahren und weiterführende Links zu erhalten, klicken Sie auf das Symbol in der Karte.

10 Richtigstellungen zur ökonomischen Bewertung von Natur

Foto: bykst/Pixabay. Public Domain.
Die zehn beliebtesten Argumente für eine ökonomische Bewertung von Natur werden hier kritisch hinterfragt. Unsere Gegenargumente zeigen auf, wo die gängigen Hypothesen zu kurz greifen oder einfach falsch sind.

Jutta Kill unterstützt mit ihren Recherchen soziale Bewegungen in der Analyse neuer Entwicklungen im Naturschutz. Im Interview spricht die Autorin dieses Dossiers über die Beschränkungen und Folgewirkungen der "Grünen Ökonomie".

Marktkonformer Waldschutz (REDD+)

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