Flüchtlingspolitik in Baden-Württemberg

Wie schaffen die das?

Der Kurs der ersten und einzigen von den Grünen angeführten Landesregierung ist von bundesweiter Bedeutung. Bereits im Herbst 2014 lud Winfried Kretschmann die relevanten Akteur/innen zum Flüchtlingsgipfel ein. Im Bundesrat votierte er dafür, die Balkanstaaten zu "sicheren Herkunftsländern" zu erklären. Daniel Bax berichtet über die Stimmung im Ländle.

Interview

Auf einen Blick

Die Länder spielen in der Flüchtlingspolitik eine zentrale Rolle: Wie lösen sie die Probleme von Aufnahme, Bleiberecht und Integration? Wie positionieren sie sich gegen Rassismus? Unser Dossier "Wie schaffen die das?" (zur Startseite) gibt Antworten - und zeigt den gesellschaftlichen Wandel, den die Aufnahme von Geflüchteten bereits angestoßen hat. Hier geht es zu den Länderseiten:

Vorbild?

Link-Tipps

Mal ehrlich! Flucht und Asyl in Baden-Württemberg (PDF)
In dieser Broschüre geht die Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg auf Fragen und Befürchtungen ein, gibt Informationen und Antworten - soweit möglich.

Willkommen! Ein Handbuch für die ehrenamtliche Flüchtlingshilfe in Baden-Württemberg
Das Handbuch hat der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg gemeinsam mit vielen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Akteur/innen aus der Flüchtlingsarbeit erstellt. Es ist ein Buch zum „Immer-Griffbereit-haben“.

Wie schaffen das die Nachbarländer?

Flüchtlingspolitik in Rheinland-Pfalz

Das ländlich geprägte Rheinland-Pfalz macht nur selten Schlagzeilen in der bundespolitischen Flüchtlingsdebatte. Zu unrecht, denn im rot-grün regierten Bundesland gibt es durchaus spannende Ansätze.

Flüchtlingspolitik in Hessen

Öffentliche Zuspitzungen vermeiden: Hessens schwarz-grüne Koalition zieht in der Flüchtlingspolitik an einem Strang und versucht, auch die Kommunen und die Wirtschaft ins Boot zu holen.

Flüchtlingspolitik in Bayern

Georg Seeßlen unterzieht die bayerische Flüchtlingspolitik einer Tiefenanalyse. Und stösst dabei auf schrecklich viel Deutsches.

Flüchtlingspolitik im Saarland

Die Journalistin Sadija Kavgić floh 1993 in der Folge des Krieges in Jugoslawien nach Deutschland. Sie berichtet über die Stimmung mit Geflüchteten im Saarland.