Klima

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Polen als Umwelt- und Energiepartner gewinnen

Hintergrund

Polen ist im Dezember Gastgeber der Weltklimakonferenz – und kämpft mit ähnlichen Strukturproblemen wie Deutschland. Da hilft es, dass Deutschland nicht mehr als Lehrmeister auftreten kann. So ist die Basis für eine intensivere Klima-Diplomatie gegeben.

Von Rebecca Bertram, Irene Hahn-Fuhr

Wachstum in der Klimawissenschaft: Ein blinder Fleck

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Die Nutzung «negativer Emissions-Technologien» ist nicht so alternativlos wie in Szenarien dargestellt, noch ist ein «Overshoot» notwendig. Diese Kurzstudie legt einen Fokus auf den Faktor Wirtschaftswachstum sowie klimapolitische Maßnahmen, die ein Weniger an Produktion und Konsum vorsehen.

Einleitung: Radikaler Realismus

Dieses Dossier gibt einen Überblick über transformative Pfade hin zu einer klimagerechten 1,5°C-Welt. Sie zeigen, dass viel mehr möglich wäre als im klimapolitischen Mainstream für machbar oder politisch realistisch gehalten wird.

FAQs zu 1,5°C und Geo-Engineering

FAQs

Was ist der Unterschied zwischen 1,5°C und 2°C? Was sind "negative Emissionen"? Was ist das Problem mit Geoengineering? Wie und warum arbeit die Heinrich-Böll-Stiftung zu den Themen Geoengineering und die Begrenzung auf 1,5°C? Antworten auf die meistgestellten Fragen zum 1,5°C-Ziel und dem Thema Geoengineering.

Radikaler Realismus für Klimagerechtigkeit

Dossier

Die Begrenzung des Klimawandels auf 1,5°C ist möglich und machbar. Unser Dossier ist eine zivilgesellschaftliche Antwort auf die Frage, wie das gehen kann. Die notwendige sozial-ökologische Transformation zu fordern ist weder ‚naiv‘ noch ‚politisch unmöglich‘ – es ist radikal realistisch.

Die Heuchelei der fossilen Industrie

Auf dem Papier haben sich fast alle Länder der Welt verpflichtet, Emissionen zu reduzieren und die globale Erwärmung auf 1,5°C gegenüber der vorindustriellen Ära zu begrenzen. Aber statt dessen beten zu viele Regierungen die irreführenden Behauptungen der Öl- und Gasindustrie nach und unterstützen die Expansion der fossilen Produktion.

Von Lili Fuhr, Hannah McKinnon

Megaprojekt Vaca Muerta: Eine tickende CO2-Bombe in Patagonien

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Argentinien verfügt nach Schätzungen über die weltweit zweitgrößen Vorkommen an Schiefergas und die viertgrößten an Schieferöl. Der allergrößte Teil ruht in Lagerstätten im nördlichen Patagonien. Diese Studie beschäftigt sich mit den enormen Risiken für Klima, Umwelt, Gesundheit und Gesellschaft.

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