Klima

Stahl und Eisen: Wie man eine alte Industrie zukunftsfähig macht

Wenn die Stahlbranche einen Platz in einer klimaverträglichen Welt finden will, dann darf die Politik sie nicht weiter in Milliardenhöhe bei Steuern und Umlagen entlasten, sondern sollte gezielte Hilfe bei der ökologischen Modernisierung leisten.

Von Michael Weltzin

Kurswechsel 1,5°: Wege in eine klimagerechte Zukunft

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In Paris wurde 2015 beschlossen, die Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad zu halten. Die hauptsächlich vorgeschlagenen Wege setzen auf riskante und kostspielige Technologien. Welche Alternativen für einen Kurswechsel möglich und nötig sind, zeigen wir in dieser gemeinsamen Publikation mit BUND und Misereor auf.

Podcast-Serie (en)

Für ein Klima der Gerechtigkeit

Dossiers

Dossier zur UN-Biodiversitätskonferenz in Cancún

Mainstreaming Biodiversity war das zentrale Motto der Cancún-Konferenz vom 4. bis 17. Dezember 2016. Die Heinrich-Böll-Stiftung  begleitete die Konferenz speziell zu den Themen Synthetische Biologie, Neue Ökonomie der Natur und Geoengineering.

Dossier: Synthetische Biologie

Die Synthetische Biologie verfolgt die Idee, künstliches Leben zu erschaffen, um es industriell zu nutzen. Eine gesellschaftliche Debatte darüber wird kaum geführt, gesetzliche Regelungen oder Kontrollen gibt es bisher nicht. Unser Dossier beleuchtet die Risiken, die die Synthetische Biologie für den Erhalt der biologischen Vielfalt birgt.

Dossier zum Klimagipfel COP 22 in Marrakesch

Auf dem UN-Klimagipfel, der vom 7. bis 18. November in Marrakesch stattfindet, geht es nun um die Ausgestaltung des Pariser Klimavertrags. Viele strittige Punkte stehen bei der COP 22 auf der Agenda.

Unsere Grüne Woche 2017

Wie in jedem Jahr treffen sich Anfang Januar im Rahmen der weltgrößten Agrarmesse der „Internationalen Grünen Woche“ Vertreter der Agrarindustrie in Berlin. Anlass genug, einen kritischen Blick auf die Landwirtschaft von heute zu werfen.

Dossier zum Klimagipfel COP 21 in Paris

Nach dem Scheitern des Klimagipfels in Kopenhagen 2009 geht es bei der COP 21 in Paris erneut um ein global verbindliches Klimaabkommen. Wir sind zwei Wochen mit unseren internationalen Partnern vor Ort und berichten.

Publikationen

Australien - Kann nachhaltige Entwicklung gelingen?

Die Abhängigkeit von den Einnahmen aus der Rohstoffwirtschaft könnte letztlich sehr teuer werden – nicht nur für Australien. Dieses E-Paper zeigt auf welche Anstrengungen Australien unternimmt, um seiner Vorreiterrolle als Mitglied der G20 gerecht zu werden.

Alle Publikationen aus dem Ressort Klima

Klimafinanzierung

G20: Green Finance und Klimafinanzierung

Der Begriff „Green Finance“ bezieht sich auf die grundlegenden Veränderungen innerhalb der Finanzströme, mit denen gezielt solche Investitionen unterstützt werden sollen, die der Umwelt und der Gesellschaft zugutekommen.

Von Motoko Aizawa

Mehr Artikel

Die G20 am Scheideweg

Effizient und besser legitimiert als die G7/G8 der Industrieländer wollte die G20 neue Akzente in der internationalen Wirtschaftsdiplomatie setzen. Gleichwohl war die G20 seit ihrer Gründung umstritten. Ihre Defizite, Trumpismus und die Trends zu Bilateralisierung zeigen: Der Klub der G20 steht am Scheideweg.

Von Barbara Unmüßig

Afrika steht Großes bevor – wenn die Regierungen ihre Chance rasch ergreifen

Die afrikanischen Regierungen müssen Maßnahmen ergreifen, die darauf ausgerichtet sind, dass der Motor der Wirtschaft sich wandelt – nämlich hin zum Binnenverbrauch, der Herstellung von Gütern und zu Dienstleistungen, und weg vom Export von Rohstoffen. Auch das Steuersystem muss an diesen Wandel entsprechend angepasst werden.

Von Carlos Lopes

Donald Trump und der Ausstieg vom Pariser Klimaabkommen

Donald Trumps angekündigter Rückzug der USA vom Pariser Klimaabkommen stößt auf Widerstand: Heute können – und wollen – auch Verantwortliche auf lokaler und regionaler Ebene weit gesteckte klimapolitische Programme umsetzen - unabhängig von der Bundespolitik.

 

Von Liane Schalatek, Nora Löhle

Klima

Wenn wir den Klimawandel in erträglichen Grenzen halten wollen, ist es höchste Zeit zu handeln. Wir haben Klimapolitik zu einem Schwerpunkt unserer Arbeit gemacht. Wir setzen uns ein für ein globales Klimaabkommen unter dem Dach der Vereinten Nationen. Wir wollen diejenigen zur Kasse bitten, die mit ihrem Geschäftsmodell den Klimawandel anfeuern. Und wir fördern die Alternativen: die grüne Energierevolution, eine umweltfreundliche Landwirtschaft, nachhaltige Stadtentwicklung. Die Klimawende ist machbar!

Fundsachen und weitere kritische Perspektiven finden Sie auf unserem Blog Klima der Gerechtigkeit.

Veranstaltungen

19. Okt.
Welthunger nach Rohstoffen
Bremen
20. Okt.
Welthunger nach Rohstoffen
Hamburg
25. Okt.
Berlin
26. Okt.
Perspektiven auf die transnationalen Ursprünge der Anti-Atom-Bewegung
Berlin
27. Okt.
Zum Glück in die Zukunft. Weichenstellungen für eine tragfähige Wissenschaftspolitik
Berlin

Kampagne (en)

The Carbon Levy Project

90 oil, gas & coal producers are responsible for two thirds of our CO2 emissions in the atmosphere. It’s time to make them pay for their climate damage.

Projekt

Zur Website

Mit dem Projekt wollen wir die internationale Klimafinanzierung der deutschen Bundesregierung in ihren verschiedenen Facetten transparenter machen und sie kritisch beleuchten.