Lateinamerika

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Die Arbeit der Stiftung in Lateinamerika setzt an regionalen Herausforderungen wie ökologische Nachhaltigkeit, demokratische Teilhabe und Geschlechtergerechtigkeit an. Ziel ist es, einen wichtigen und wirksamen Beitrag zur Konsolidierung demokratischer und nachhaltiger Gesellschaften zu leisten. 

Aktuelles

Guatemala: Wo Straflosigkeit mit Hilfe des Rechtsstaats möglich ist

Hintergrund

Straflosigkeit und Korruption – Alltag in Guatemala. Wer dagegen kämpft, sieht sich Bedrohungen ausgesetzt wie die Menschenrechtsverteidigerin Helen Mack. Die staatlichen Institutionen und Verfahren, die für Gerechtigkeit sorgen sollten, fördern stattdessen als treibende Kräfte die Straflosigkeit.

Von Marco Pérez Navarrete

Themenschwerpunkte

Video

Dossier: Neo-Extraktivismus in Lateinamerika

In unserem Dossier finden Sie die Dokumentation der Konferenz „Rohstoffausbeutung und die Zukunft der Demokratie in Lateinamerika“ sowie Texte und Interviews zum Thema Neo-Extraktivismus.

Podcasts

Konflikt Natur. Ressourcenausbeutung in Lateinamerika: Buchpremiere mit Diskussion: Montag, 13. März, 18 Uhr 30, in der Heinrich-Böll-Stiftung.

Während sich Europa und die USA gegenüber Menschen auf der Flucht immer weiter abschotten, leisten zivilgesellschaftliche Netzwerke in den Grenzregionen solidarische Unterstützung. Am 17. und 18. Oktober 2016 haben Aktivist/innen aus Mexiko und Europa während der Tagung "Für das Recht auf legale Wege - Solidarität und Unterstützung für Geflüchtete und Mexiko und Europa" ihre Arbeit vorgestellt. Auf dem Abschlusspanel diskutierten sie ihre Forderungen nach einer anderen Migrationspolitik.

Publikationen

Perspectivas Lateinamerika

Perspectivas Lateinamerika holt wichtige Debatten und Themen aus Lateinamerika nach Deutschland. Demokratie- und Umweltaspekte, geschlechterpolitische und soziale Fragen, Auswirkungen von Wirtschafts- und Entwicklungsmodellen werden aus Sicht lateinamerikanischer Autoren und Autorinnen kritisch beleuchtet.

Veranstaltungen

Im Moment sind keine Veranstaltungen zu dieser Region geplant.

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Unser Team in Berlin

Unsere Auslandsbüros

Unsere Arbeit in Lateinamerika

Die Arbeit der Stiftung in Lateinamerika setzt an regionalen Herausforderungen wie ökologische Nachhaltigkeit, demokratische Teilhabe und Geschlechtergerechtigkeit an. Ziel ist es, einen wichtigen und wirksamen Beitrag zur Konsolidierung demokratischer und nachhaltiger Gesellschaften zu leisten. 

Büro Rio de Janeiro - Brasilien

Die Heinrich-Böll-Stiftung arbeitet in Brasilien zu den Schwerpunkten sozioökologische Gerechtigkeit, Demokratie, Sicherheit und Menschenrechte sowie Geschlechterdemokratie.

Büro Santiago de Chile - Chile, Argentinien, Paraguay, Uruguay

2008 wurde das Regionalbüro Cono Sur der Heinrich-Böll-Stiftung in Santiago de Chile eröffnet. Es kümmert sich, vor allem in Argentinien, Chile, Uruguay und demnächst Paraguay, um „Entwicklungsmodelle, Territorium, Natürliche Ressourcen und Klimapolitik“. Dazu kommt ein Programm zu „Demokratie und Menschenrechte“.

Büro Bogota - Kolumbien

In Kolumbien arbeitet die Heinrich-Böll-Stiftung zu den Schwerpunkten Demokratie, Ökologie und Nachhaltigkeit sowie zu globalen Fragen.

Büro Mexiko-Stadt - Mexiko und Karibik

Die Heinrich-Böll-Stiftung arbeitet in Mexiko und der Karibik zu den Schwerpunkten Ressourcenpolitik, Energie und sozioökologische Transformation sowie Demokratie, Sicherheit und digitale Rechte.