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Aktuelle Schwerpunkte

Daten für eine umweltverträgliche und inklusive städtische Mobilität in den USA

Daten für eine umweltverträgliche und integrative städtische Mobilität

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Dieser Bericht untersucht speziell die Möglichkeiten, die für US-Städte bestehen, um Mobilitätsdaten zur Verbesserung der ökologischen Nachhaltigkeit, Zugänglichkeit und Gerechtigkeit im Verkehrswesen zu nutzen. Die gegebenen Empfehlungen gelten für Städte, können aber auch für die Bundesregierung, private Mobilitätsdienstleister und gemeinnützige Organisationen gelten.
Digital in die Mobilitätswende Cover

Digital in die Mobilitätswende:

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Das derzeitige, auf dem privaten Pkw basierende Mobilitätssystem ist nicht nachhaltig: Es trägt zum Klimawandel bei, ist aus geschlechtsspezifischer und sozioökonomischer Sicht ungerecht, gefährdet die Gesundheit und blockiert den städtischen Raum. Dieses Strategiepapier zeigt Möglichkeiten auf, wie Mobilitätsdaten zur Verbesserung der Umweltverträglichkeit und des gleichberechtigten Zugangs zum Verkehr in Deutschland genutzt werden können.
The Past is now Titelbild

Politik der Verleugnung und Vergangenheitsaufarbeitung im Westbalkan

In diesem Heft beschäftigt sich die Heinrich-Böll-Stiftung Sarajevo gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung Belgrad mit Fragen der Vergangenheitsaufarbeitung. Wie lassen sich Hassnarrative und nationalistisches Denken dekonstruieren? Außerdem reflektiert das Heft über Gedenken im Westbalkan in den vergangenen Jahrzehnten.

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Unser Vorstand

Mit einer Podcast-Reihe und regelmäßigen Kolumnen beteiligen sich Imme Scholz und Jan Philipp Albrecht an den aktuellen politischen Debatten. 

Gunda-Werner-Institut

Das Gunda-Werner-Institut in der Heinrich-Böll-Stiftung (GWI) bündelt geschlechterpolitische und feministische Themen.

Audiovisuelle Medien zu Feministischen und Geschlechterpolitischen Themen

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Pod der guten Hoffnung

#StandWithUkraine

Wir erklären unsere volle Solidarität mit der Ukraine. Wir stehen an der Seite unserer ukrainischen Partner*innen und Kolleg*innen und zugleich auch an der Seite unserer von harter Repression bedrängten Partner*innen in der russischen Zivilgesellschaft.